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	<title>Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen e.V.</title>
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	<description>Gemeinsam sind wir stark!</description>
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		<title>Markus Neugebauer, UWG  zur Stellungnahme von Herrn Totlis, B 90/ Die Grünen:</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Anregungen von Herrn Totlis nehme ich gerne auf&#8221;. Die neue rot- grüne Ratsmehrheit hat Vorschläge und Ideen der UWG abgebügelt, ich erinnere an die von uns initiierte Kulturabgabe, die inhaltlich eine Bettenabgabe war. Die Ratsmehrheit hat den UWG Vorschlag abgelehnt, den Titel geändert und das zu erwartende Plus auf die eigenen Fahnen geschrieben- so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Anregungen von Herrn Totlis nehme ich gerne auf&#8221;.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die neue rot- grüne Ratsmehrheit hat Vorschläge und Ideen der UWG abgebügelt, ich erinnere an die von uns initiierte Kulturabgabe, die inhaltlich eine Bettenabgabe war. Die Ratsmehrheit hat den UWG Vorschlag abgelehnt, den Titel geändert und das zu erwartende Plus auf die eigenen Fahnen geschrieben- so kann natürlich schnell einiges an Erfolgen vorgewiesen werden. Allerdings wird man von der Opposition insgesamt so keine dauerhafte Zuarbeit erwarten dürfen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber wenn es dem Bürger nützt, lassen wir uns aber auch gern mal beklauen. Im Übrigen kamen die sonstigen Vorschläge aus der Verwaltung und von den Bürgern, ich kann nicht erkennen, wo sich die Ratsmehrheit hier mit eigenen Ideen profiliert haben sollte. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Soweit Herr Totlis darüber aufzuklären wünscht, es handele sich bei der Haushaltskonsolidierung um einen langfristigen Prozess und kein einmaliges Ereignis, welches nur in diesem Jahr stattfindet, kann ich dem nur zustimmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Genau deshalb hat sich die UWG nämlich für eine längerfristige Konsolidierung ausgesprochen, die sich nicht an einem Abrissbirnen- Sparplan orientiert, um möglicherweise vom Land Niedersachsen einen Schuldenerlass unbekannter Höhe zu erhalten, wenn man ab 2013 und 10 weitere Jahre dauerhaft ausgeglichene Haushalte vorweisen kann. Der Vertrag ist mit zu vielen Unbekannten versehen und es ist ungeregelt, ob es eine Teilentschuldung auch dann gibt, wenn man die Zielvereinbarung verfehlen sollte oder nur vor den Ruinen der Sparpolitik steht.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der UWG ist vollkommen klar, dass die Überschuldung der Stadt wegen der Zinslast den finanziellen Handlungsspielraum nimmt. Es muss gespart werden, aber nicht um den Preis astronomischer Abgaben, verwahrloster Schulen, kultureller Wüste, verödeter Ortsteile und verschreckter Unternehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer weniger isst, spart auch &#8211; langfristig sogar das eigene Leben.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Markus Neugebauer</span></span></p>
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		<title>UWG Fraktion gegen Entscheidungen der verantwortlichen Politik</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Barsinghausen.   „Die UWG hat sich im Rat der Stadt Barsinghausen, unter Angabe handfester Begründungen, stets klar und nachvollziehbar gegen die jetzt im Umsetzungsprozess befindliche Haushaltskonsolidierung ausgesprochen (nachzulesen unter www.uwg-barsinghausen.de )“, so Neugebauer, Fraktionsvorsitzender der UWG Ratsfraktion Barsinghausen.     „Ich sehen keinen Grund, von der klaren UWG- Linie abzuweichen“, bekräftigt Neugebauer.     „Sparen bedeutet doch wohl, beschränkte Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><strong>Barsinghausen.</strong>   „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die UWG hat sich im Rat der Stadt Barsinghausen, unter Angabe handfester Begründungen, stets klar und nachvollziehbar gegen die jetzt im Umsetzungsprozess befindliche Haushaltskonsolidierung ausgesprochen (nachzulesen unter <a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/" target="_top">www.uwg-barsinghausen.de</a> )“, so Neugebauer, Fraktionsvorsitzender der UWG Ratsfraktion Barsinghausen.</span>     „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ich sehen keinen Grund, von der klaren UWG- Linie abzuweichen“, bekräftigt Neugebauer.</span>     „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Sparen bedeutet doch wohl, beschränkte Ressourcen zukunftsorientiert, gewinnbringend einzusetzen und dabei Schwerpunkte zu setzen, je nach Bedeutung der Ausgabe. Ausgaben für eher Unwichtiges werden also zuerst eingespart“, erläutert Neugebauer.</span>    „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">SPD und Grüne drehen einfallslos an der Steuer- und Ausgabenschraube bis die Zahlen stimmen, haben jedoch die Priorität „Attraktivität der Stadt“ vollends aus den Augen verloren“, kritisiert Neugebauer. „Genau das ist aber das wichtigste Ziel “.    Er führt aus: „Attraktivität heißt Arbeitsplätze, ein bezahlbares, möglichst reichhaltiges Lebensumfeld und Zukunftsperspektiven für Kinder- so einfach ist das. Die jetzige Politik gefährdet diese Aspekte und wird sich wundern, wenn die eigentliche Aufgabe eines Tages ansteht, nämlich gegen die demographische Entwicklung anzukämpfen.“    Neugebauer weiter:</span> „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die drastische Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes trägt zur Zielerreichung sicher nicht bei. Nach Angaben von SPD und Grünen sei es sozial gerechtfertigt, jeden Bürger nach der Größe seines Wohn- und Lebensbedarfs zu belasten.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Für einen Hartz IV-Empfänger kann dieser Zustand wieder einmal einen Zwangsumzug bedeuten, da es Höchstgrenzen für Wohnraumkosten gibt. Die Erhöhung trifft Geringverdiener und Senioren mit kleiner Rente, von denen es in Barsinghausen nicht wenige gibt, besonders hart. Vermieter legen die Grundsteuer doch einfach auf die Mieter um“.   Neugebauer ergänzt: „Wenn schon ein DGB-Grande solch gnadenlose Politik unterstützt, müssen wohl andere politische Kräfte für das soziale Gleichgewicht kämpfen.“</span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">     Er hebt hervor: „</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die UWG hat aufgrund der eindeutig zu starken Erhöhung gegen den neuen Grund- und Gewerbesteuerhebesätze gestimmt, konnte aber mit dem Vorschlag, die Hebesatzerhöhung von Grund- und Gewerbesteuer bis 2016 zu staffeln, bei der Ratsmehrheit durchdringen“.</span>   „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Erhöhung der Kinderbetreuungskosten und des Essensgelds ist für die UWG so ebenfalls nicht tragbar. Der Ruf der Eltern nach Ausweitung der Randbetreuungszeiten wird durch die Verwaltung mit Hinweis auf die Konsolidierung bereits im Vorfeld abgelehnt. Diese Form der Argumentation wird in Barsinghausen Schule machen, denn wer so konsolidiert wie in Barsinghausen, verpasst sich eine Fußfessel, die den Bürger zum Schröpfopfer macht. Jede noch vorhandene Leistung muss teuer bezahlt werden. Die Diskussion um die Errichtung eine Kinderbetreuung in Göxe, die von der Ratsmehrheit mit dem Argument, Göxe sei viel zu abgelegen, vehement abgelehnt wird, zeigt, welchen Stellenwert die Ortsteile bei Rot/Grün haben. Kein Wunder also, das auch die Dorferneuerung zusammengekürzt wird“, kritisiert Neugebauer.</span></p>
<p align="JUSTIFY">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Was passiert wenn die Steuereinnahmen einbrechen oder neue Tarifabschlüsse die Stadtkasse belasten, wie soeben geschehen? Wo soll dann noch gekürzt, geschlossen oder erhöht werden, das Scheitern der Konsolidierung wäre unabwendbar. Ich glaube nicht, dass es so gelingen kann, wie es angegangen wurde“, so Neugebauer skeptisch.</span><span style="color: #000000;">    „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Der Aufschrei wird erst noch kommen, wenn alle Maßnahmen greifen werden.“</span></span>    <span style="font-family: Arial,sans-serif;">Er führt aus: „Falsch war und ist die Darstellung, die UWG sei gegen die Haushaltskonsolidierung an sich“, stellt Neugebauer klar. </span></p>
<p align="JUSTIFY">„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir wollen sie unbedingt- nur nicht so und werden jedenfalls weiter offensiv die Finger in die Wunden legen und die Bürger stärker mobilisieren“.</span>    „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es wird Zeit, dass der politische Wind wieder schärfer wird“, so Neugebauer abschließend.  V.i.S.d.P.<br />
</span></p>
<p align="JUSTIFY">Oliver Reich, Pressesprecher UWG</p>
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		</item>
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		<title>UWG beantragt Erhalt der &#8220;Kaiserhofampel&#8221;</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/04/uwg-beantragt-erhalt-der-kaiserhofampel-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bauausschuss hatte sich UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer bereits kritisch zum abbau der Ampel am Kaiserhof geäußert (CON berichtete), jetzt hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) den Erhalt der „Kaiserhof“- Ampelanlage beantragt.  „Eine Abschaffung dieser würde voraussichtlich zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere für Schüler, Senioren und körperlich eingeschränkte Mitbürger beim Überqueren der Fahrbahn führen“, begründet Fraktionsvorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Bauausschuss hatte sich UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer bereits kritisch zum abbau der Ampel am Kaiserhof geäußert <a href="http://con-nect.de/pages/barsinghausen/subpages/abbau_der_kaiserhof-ampel__groeszere_gefahr_fuer_schulkinder_/index.html">(CON berichtete</a>), jetzt hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) den Erhalt der „Kaiserhof“- Ampelanlage beantragt.  „Eine Abschaffung dieser würde voraussichtlich zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere für Schüler, Senioren und körperlich eingeschränkte Mitbürger beim Überqueren der Fahrbahn führen“, begründet Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer den Antrag seiner Fraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ohne Ampelanlage hätten die Fahrzugführer neben dem Fußgängerverkehr zusätzlich auch auf Fahrzeuge zu achten, in den Fällen des Linksabbiegens von der Oster- in die Deisterstraße und des Rechtsabbiegens von der Oster- in die Bahnhofstraße“, so Neugebauer. Angesichts des erhöhten Fußgängeraufkommens sei eine Überforderung der Fahrzeugführer zu erwarten. Zur Unübersichtlichkeit des Bereichs käme der Umstand des Bushaltebereichs, der sich auf der Fahrbahn befindet und Fahrzeugführer aus Richtung Bahnhof kommend dazu verleiten könnte, den haltenden und wartenden Bus zu überholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Beseitigung der Risikoerhöhung von Unfällen wäre zudem die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs notwendig, die voraussichtlich mit dem Mehrfachen der Jahresbetriebskosten zu veranschlagen sein wird, sofern für die Maßnahme eine Umgestaltung der Kreuzung durch Baumaßnahmen erforderlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir haben uns dazu entschlossen, den Erhalt der Ampelanlage zu beantragen, da die von mir gestellte Anfrage im Bauausschuss am 17.04.2012 von SPD und Grünen mit Blick auf die Ratsentscheidung zur Haushaltskonsolidierung mit den Worten: „Wir können jetzt nicht alle Entscheidungen zurücknehmen“, absolut ungenügend und vor allem Kinder- und Seniorenunfreundlich abgewiegelt wurde“, teilt Neugebauer mit. Der auf Beseitigung der Ampelanlage gerichtete Ratsbeschluss vom 7. März sei deswegen zurückzunehmen und die Ampelanlage nicht abzuschaffen.   V.i.S.d.P.  bri. 24.04.2012, 0:40/Redakteurin Bettina Richter,con-nect.de</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/04/Ampel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2591" title="Ampel" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/04/Ampel-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>UWG beantragt Erhalt der &#8220;Kaiserhofampel&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Politik hat Verantwortung für einen sicheren Schulweg / Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen werden benachteiligt Barsinghausen. Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt den Erhalt der „Kaiserhof“- Ampelanlage. Eine Abschaffung dieser würde voraussichtlich zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere für Schüler (es befinden sich zwei Schulen in diesem Bereich), Senioren und körperlich eingeschränkte Mitbürger beim Überqueren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Politik hat Verantwortung für einen sicheren Schulweg / Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen werden benachteiligt</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Barsinghausen.</strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt den Erhalt der „Kaiserhof“- Ampelanlage. Eine Abschaffung dieser würde voraussichtlich zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere für Schüler (es befinden sich zwei Schulen in diesem Bereich), Senioren und körperlich eingeschränkte Mitbürger beim Überqueren der Fahrbahn führen, begründet Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer den Antrag seiner Fraktion.</span>     „<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ohne Ampelanlage hätten die Fahrzeugführer neben dem Fußgängerverkehr zusätzlich auch auf Fahrzeuge zu achten, in den Fällen des Linksabbiegens von der Oster- in die Deisterstraße und des Rechtsabbiegens von der Oster- in die Bahnhofstraße.    Angesichts des erhöhten Fußgängeraufkommens ist eine Überforderung der Fahrzeugführer zu erwarten.     Zur Unübersichtlichkeit des Bereichs tritt der Umstand des Bushaltebereichs hinzu, der sich auf der Fahrbahn befindet und Fahrzeugführer aus Richtung Bahnhof kommend dazu verleiten könnte, den haltenden und wartenden Bus zu überholen was zu Kollisionen mit aus der Osterstraße kommenden Fahrzeugen führen könnte, da diese den von links kommenden Verkehr beobachten.    Auch Fußgänger würden übersehen werden, die vor dem haltenden Bus die Fahrbahn queren könnten!     Zur Beseitigung der Risikoerhöhung von Unfällen wäre zudem die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs notwendig, die voraussichtlich mit dem Mehrfachen der Jahresbetriebskosten zu veranschlagen sein wird, sofern für die Maßnahme eine Umgestaltung der Kreuzung durch Baumaßnahmen erforderlich ist.     Wenn Polizei und Verkehrsbehörde eine Abschaltung der Ampelanlage empfehlen, bleibt die Frage nach dem WARUM, nimmt man sich einmal ein paar Stunden Zeit um mitzubekommen WER vor allem die Ampelanlage nutzt!     Wir haben uns dazu entschlossen, den Erhalt der Ampelanlage zu beantragen, da die von mir gestellte Anfrage im Bauausschuss am 17.04.2012 von SPD und Grünen mit Blick auf die Ratsentscheidung zur Haushaltskonsolidierung mit den Worten: „Wir können jetzt nicht alle Entscheidungen zurücknehmen“, absolut ungenügend und vor allem Kinder- und Seniorenunfreundlich abgewiegelt wurde.    Auch die Verwaltung hat wohl ihre Bedenken bei dieser Maßnahme- das wurde durch die Darstellung von Herrn Dettman bezüglich meiner Anfrage sehr deutlich“, teilt Neugebauer mit.     Der auf Beseitigung der Ampelanlage gerichtete Ratsbeschluss vom 07.03.2012 ist deswegen zurückzunehmen und die Ampelanlage nicht abzuschaffen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Barsinghausen, den 24.04.2012</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Oliver Reich, Pressesprecher V.i.S.d.P.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haushaltskonsolidierungsrede des Fraktionsvorsitzenden</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/03/haushaltskonsolidierungsrede-des-fraktionsvorsitzenden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushaltskonsolidierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltskonsolidierung Lange und arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns, angefüllt mit dem Studium von Tabellen, Auswertungen und Sitzungen in den Ausschüssen und Fraktionsklausuren sowie Gesprächen mit den Bürgern. Das Ergebnis der Vorarbeit soll heute in eine Form gegossen werden, nämlich Ratsbeschlüssen, die langfristig zum Ausgleich und der Entschuldung unseres Haushaltes führen. Die UWG hat sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 align="JUSTIFY"><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Haushaltskonsolidierung</span></span></strong></h1>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lange und arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns, angefüllt mit dem Studium von Tabellen, Auswertungen und Sitzungen in den Ausschüssen und Fraktionsklausuren sowie Gesprächen mit den Bürgern. Das Ergebnis der Vorarbeit soll heute in eine Form gegossen werden, nämlich Ratsbeschlüssen, die langfristig zum Ausgleich und der Entschuldung unseres Haushaltes führen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die UWG hat sich als erste Ratsfraktion- frühzeitig auch in der Öffentlichkeit- klar dahingehend positioniert, dass die ursprünglich überzogenen <span style="color: #000000;">Kürzungen in den Sektoren Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren, Kultur und Freibad Goltern nicht mitgetragen werden können und hat dafür von der SPD und Grünen teilweise herbe Kritik geerntet.</span> Letztlich haben aber auch die anderen Ratsfraktionen eingesehen, dass ein radikaler Kahlschlag auf diesen Gebieten kontraproduktiv ist und sich zu moderateren Kürzungen entschlossen, die teilweise mit den Betroffenen gemeinsam erarbeitet wurden. Seitens der UWG wurde nie in Frage gestellt, dass im Sinne zukünftiger Gestaltungsmöglichkeiten eine Entschuldung des Haushaltes notwendig ist, gegenteilige Behauptungen waren und sind schlicht falsch und unbelegbar. <span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Wie</span></span><span style="color: #000000;"> dies jetzt alles geschehen soll, bleibt aus UWG- Sicht mit einem leichten Beigeschmack versehen, betrachtet man die erst Ende 2011 </span><span style="color: #000000;"><strong>nur scheinbar plötzlich</strong></span><span style="color: #000000;"> auftretende Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung, weil das Land einen Teil der Schulden unter den bekannten Voraussetzungen übernehmen will.</span> </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hier eröffnen sich einige unbeantwortete Fragen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Führt man sich vor Augen, dass bereits im Dezember 2009 der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund, der Städtetag und Landkreistag sowie das Land Niedersachsen die Einführung des „Zukunftsvertrags“ beschlossen haben, ist die Notwendigkeit der jetzigen Hektik sehr fragwürdig. Manche heute Abend noch zu treffende Entscheidung hätte auch noch länger reifen können. Auch wird die Konsolidierung des Haushalts <strong>nicht allein nur deswegen</strong> notwendig, weil das Land einen Beitrag leisten will, insofern ist auch der Vorwurf gerechtfertigt, wieso man es zu der Situation der Überschuldung überhaupt hat kommen lassen. Wie würde man verfahren, gäbe es das Angebot des Landes nicht? Weiter verschulden und laufen lassen wie bisher? </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aus welchem Grunde sind Rat und Gemeinde das Thema Entschuldung nicht frühzeitig angegangen?</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Traut man dem Bürger nicht zu, die Notwendigkeit des Sparens einzusehen? </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hat man keine kreativen Ideen gehabt, wie man der Misere entkommen könnte, war Passivität und Bequemlichkeit das Gebot der Stunde?</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Plötzlich ist es nun möglich, eine Bettensteuer, übrigens von der UWG unter dem Titel „Kulturabgabe“ inhaltsgleich weit vor dem SPD Antrag in die Diskussion eingebracht, anzudenken, die Grund- und Gewerbesteuer zu erhöhen und dem Bürger allerlei Härten zuzumuten. Das hätte bereits vor Jahren geschehen können und müssen und bringt in der jetzigen Häufung die Gefahr mit sich, dass Barsinghausen künftig ein teurer Wirtschafts- und Wohnstandort wird. Auch traut man sich dies alles nur dann zu, wenn der Rat geschlossen hinter diesen Zumutungen steht, damit man es mit seiner Mehrheit hinterher nicht allein gewesen und damit allein verantwortlich ist. Die Ratsparteien und die Stadt Barsinghausen haben das Problem in der Vergangenheit viel zu lange vor sich hergeschoben.    Man mag sich wehleidig beklagen über die unzureichende Finanzausstattung der Kommunen und die gleichzeitige Aufgabenabwälzung des Bundes auf die Kommunen. Wir sollten aber nicht in die Vergeblichkeitsfalle tappen und uns auf unsere Stärken und Chancen besinnen und die Problemstellungen angehen.</span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Wir müssen nämlich dafür sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Barsinghausen gefördert wird, um Einnahmen aus der Gewerbe- und der Einkommensteuer zu generieren und die Belastungen für Sozialausgaben zu verringern.</span></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Aus den gleichen Gründen ist der Naherholungsstandort Barsinghausen/ Deister zu entwickeln, so dass wir uns insgesamt von der demografischen Entwicklung, dem Bevölkerungsschwund, abkoppeln können. Nur unter den vorgenannten Bedingungen wird Barsinghausen auch für Familien attraktiv sein, nämlich dann, wenn Arbeitsplätze vorhanden sind, das Leben und die Freizeit in der Gemeinde bezahlbar bleibt und für die Betreuung der Kinder und deren Zukunftsperspektiven im Ort gesorgt ist. Wer das hier nicht findet, der zieht weg. Ob unsere gemeinsamen Bemühungen, die Stadt finanziell wieder auf die Beine zu stellen erfolgreich sein werden, wird sich erst in einigen Jahren zeigen, es könnte aber gelingen, auch ohne Landeshilfe, wenn man sich auf seine oben genannten Aufgaben konzentriert. Es dauert dann zwar etwas länger, die Zumutungen wären allerdings geringer. Insofern steht die UWG Fraktion dem abzustimmenden Sparpaket weiterhin skeptisch gegenüber, zumal unvorhergesehene Belastungen für die Gemeinde &#8211; wie durch die aktuell anstehende Erhöhung der Bezüge der Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes- das zerbrechliche Konstrukt ins Wanken bringen können.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zur Aufklärung sei gesagt:</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die Landesregierung Niedersachsen verspricht den Kommunen eine Entschuldungshilfe von maximal 75 % ihrer Kredite. D.h. kein Mensch weiß wie hoch die Entschuldung werden wird. Wovon ist die Höhe der Entschuldung abhängig? Die Frage ist schnell beantwortet. An Guthaben werden in zehn Jahren folgende Summen zur Verfügung stehen: jährlich zahlen die Gemeinden und das Land jeweils35 Millionen €. In zehn Jahren sind das 700 Millionen. Auf der anderen Seite sind die Anforderungen. Diese können nur geschätzt werden. Nach meinen Berechnungen werden es vermutlich 60 Gemeinden mit jeweils 50 Millionen € Schulden sein. Ende Februar 2012 haben 26 Kommunen 460 Millionen € zur Entschuldung angemeldet. Niedersachsen hat 1023 Gemeinden und Landkreise. Die Antragsfrist wurde bis zum 31. März 2012 verlängert. Barsinghausens Verschuldung ist mit 41,6 Millionen noch recht niedrig, Goslar hat einen Schuldenberg von 110 Millionen. Ganz vorsichtig gerechnet werden mindestens 3 Milliarden beantragt, andere schätzen bereits 7 Milliarden. Nach meinen Berechnungen bekommt die Stadt Barsinghausen einen Schuldenerlass von 25 %, nach anderen Rechnungen nur noch 10 %. Die Hälfte dieser Summe hat die Stadt auch noch selber eingezahlt. Ein Zukunftsvertrag der Stadt mit dem Land nach §14 a-e des niedersächsischen Finanzausgleichgesetzes würde das strukturelle Defizit der Stadt nicht beseitigen. Das Land würde dafür keine müde Mark zusätzlich herausrücken. Die jährliche Hängepartie mit dem Haushalt, das jährliche Gerangel und Geschacher, wem man mehr streichen kann, wenn er weniger laut schreit, würde noch verstärkt werden. Die Ausübung der Gemeinde Autonomie nach Art. 28 Abs. 2 Grundgesetz würde weiterhin an der Selbstamputation der Gemeinde bestehen &#8211; so wie es schon heute in erheblicher Weise der Fall ist. Wenn das Land 25 % der Kredite übernehmen würde, was noch sehr zu bezweifeln ist! Realistischer ist eine Entschuldung von ca. 2 bis maximal 4 Millionen € anzunehmen. Dem stünde die freiwillig und leichtfertig eingegangene Verpflichtung gegenüber, natürlich unter dem Druck der Verhältnisse, ab 2016 zehn Jahre lang einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. D.h. die Ausgaben der Stadt wären um mehrere Millionen zu kürzen. Für den Rest der nicht getilgten Kassenkredite und der sonstigen Verschuldung müssen aber weiterhin Zinsen und irgendwann auch Tilgung gezahlt werden. Das strukturelle Defizit des Haushalts bestünde weiter, es wäre jetzt nur noch als Kröte durch die Stadt herunter geschluckt worden. Konkret in der weiteren Vernachlässigung der Infrastruktur und der Drosselung von sozialen, kulturellen und vielen anderen Aktivitäten. Aus einer noch immer lebenswerten Stadt würde dieser Rat mit der Zustimmung zu einem Zukunftsvertrag ein Abrissunternehmen im Auftrag des Landes machen. Der Zukunftsvertrag schreibt die schlechte Vergangenheit in die Gegenwart fort, mit ihm gibt es kein Licht am Ende des Tunnels – der Tunnel würde nur noch länger werden! Barsinghausen befindet sich &#8211; wie andere Kommunen- in einer finanziellen Abwärtsspirale, die ihre wesentliche Ursache in einer strukturellen Unterfinanzierung hat und durch Maßnahmen der Haushaltskonsolidierung nicht aufgefangen werden kann. Wenn die Bundesregierung die Kommunen weiterhin herunter wirtschaftet, zwingt sie den Rat der Stadt noch stärker zu sparen und nimmt der kommunalen Selbstverwaltung ihre Existenzgrundlage! Statt mit einem angeblichen Zukunftsvertrag die Augenwischerei und das Schwarze Peter Spiel mit den Kommunalfinanzen eine Runde weiter zu treiben, fordern wir den Rat der Stadt Barsinghausen auf, seine Mitglieder und seine Fraktionen nicht vor allem Buße für die politischen Sünden ihrer Bundes- und Landesparteikollegen zu tun, sondern endlich eine andere Richtung des politischen Handelns einzuschlagen.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Der Zukunftsvertrag beendet nicht die chronische Unterfinanzierung.</strong></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Seit vielen Jahren steigen die Sozialkosten und gleichzeitig sinken die Finanzmittel von Bund und Land. Seit mehr als zehn Jahren senkt der Bund durch neue Steuergesetze die Einnahmen der Kommunen. Ihr Anteil sank auf 12 % der staatlichen Einnahmen. Die Kommunen &#8211; also auch Barsinghausen &#8211; reduzierten und verschoben die Ausgaben für notwendige Sanierungen und Ausbauten ihrer Infrastruktur (Gebäude, Straßen, Bäder usw.). Ihre Schulden beglichen sie durch eine Folge kurzfristiger Kassenkredite. Diese langfristige Fehlentwicklung wird durch den Zukunftsvertrag nicht gestoppt. Sie bleibt ausgeklammert. Das grundgesetzlich verbriefte Recht der Kommunen auf Selbstverwaltung bleibt ausgehebelt.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Daher wird die Fraktion der UWG-Barsinghausen dem <span style="text-decoration: underline;">Gesamtkonzept</span> <span style="text-decoration: underline;">Haushaltskonsolidierung</span> nicht zustimmen! </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: medium;">Der Dank der UWG Fraktion gilt der Verwaltung der Stadt Barsinghausen, die durch die Ausarbeitung der Sparvorschläge die Grundlagen einer Entscheidungsfindung im Rat geschaffen hat und auch die Bürger mit einbezogen hat.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dank gilt aber auch den Bürgern selbst, die mit eigenen Ideen die Umsetzung der Haushaltskonsolidierung vorangebracht haben und auch den Ratskolleginnen und -kollegen aller Fraktionen, die angesichts des Zeitdrucks gezwungenermaßen zusammenarbeiten mussten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Ob der Druck allerdings einen Diamanten formte, wird sich noch zeigen.<br />
</strong></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">V.i.S.d.P.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Markus Neugebauer, Fraktionsvorsitzender UWG</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Oliver Reich, Pressesprecher UWG</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hans-Wolfgang Levy, Geschäftsführer UWG</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>UWG beantragt Einführung einer Kulturabgabe von Touristen</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/02/uwg-beantragt-einfuhrung-einer-kulturabgabe-von-touristen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag der Ratsfraktion der UWG Barsinghausen zur Aufnahme eines Tagesordnungspunkts zur Beratung im - Verwaltungsauschuss am 28.02.2012 - Ausschuss für Verwaltungssteuerung am 29.02.2012 - Rat am 07.03.2012 1.  Der Rat der Stadt Barsinghausen beschließt die Einführung einer Kulturabgabe. Die Abgabe wird erhoben für Übernachtungen von Personen in gewerblich betriebenen Beherbergungsbetrieben. 2.  Der Rat beschließt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Antrag der Ratsfraktion der UWG Barsinghausen zur Aufnahme eines Tagesordnungspunkts zur Beratung im</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Verwaltungsauschuss  am 28.02.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Ausschuss für Verwaltungssteuerung am 29.02.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Rat am 07.03.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">1.  Der Rat der Stadt Barsinghausen beschließt die Einführung einer Kulturabgabe. Die Abgabe wird erhoben für Übernachtungen von Personen in gewerblich betriebenen Beherbergungsbetrieben. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">2.  Der Rat beschließt einen Betrag von 2,00 € pro Übernachtung und Person festzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">3.  Die Umsetzung erfolgt zum 01.10.2012.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Übernachtungen in Barsinghausen dienen vorwiegend kulturellen und touristischen Zwecken, vor allem wegen der unmittelbaren Deisterrandlage der Stadt Barsinghausen und der vorhandenen Sehenswürdigkeiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hierbei wird auf die Infrastruktur der Stadt zurückgegriffen, so dass es gerechtfertigt ist, im Bereich des Tourismus eine Besteuerung einzuführen. Diese ist für die Barsinghäuser Bürger erfreulicherweise  neutral zu bewerten, da in Beherbergungsbetrieben überwiegend ortsfremde Personen übernachten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Mehrbelastung für Übernachtungsgäste dürfte auch so gering ausfallen, dass kein Wettbewerbsnachteil für Barsinghäuser Betriebe entstehen sollte. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Erhebungen oder valide Schätzungen der Übernachtungszahlen im Gemeindegebiet liegen nicht vor, in der Gemeinde Wennigsen lagen die Übernachtungszahlen im Jahr 2011 bei 28.000; diese Anzahl an Übernachtungen dürfte mindestens zu erwarten sein. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Viele andere Städte und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen mit derartigen Abgaben gemacht, anfängliche Befürchtungen der Betriebe hinsichtlich des bürokratischen Aufwandes und wettbewerblicher Nachteile haben sich nicht bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Barsinghausen, den 13.02.2012</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Markus Neugebauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fraktionsvorsitzender</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Stadt spart sich das Sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Barsinghausen. „Aufgrund der Behauptung von Herrn Hoffmann, -Leiter Zentraler Dienst-, der Fraktionsvorsitzende der UWG kann nicht rechnen, möchte ich nun persönlich dazu Stellung beziehen und Herrn Hoffmann vorrechnen, was er eigentlich selber wissen müsste, teilt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer, in einer Presseerklärung mit. Ein x- beliebiges Unternehmen baut hälftig Arbeitsplätze ab, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Barsinghausen.</strong> „Aufgrund der Behauptung von Herrn Hoffmann, -Leiter Zentraler Dienst-, der Fraktionsvorsitzende der UWG kann nicht rechnen, möchte ich nun persönlich dazu Stellung beziehen und Herrn Hoffmann vorrechnen, was er eigentlich selber wissen müsste, teilt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer, in einer Presseerklärung mit.</p>
<p>Ein x- beliebiges Unternehmen baut hälftig Arbeitsplätze ab, weil die Arbeit mit 50 % der Arbeitskräfte zu bewältigen ist. Erhält die verbleibende Hälfte der Arbeitskräfte eine Gehaltserhöhung, weil sie mehr arbeitet ?<br />
Nein, weil jetzt das Arbeitsaufkommen zur Anzahl der benötigten Kräfte passt, niemand arbeitet mehr.<br />
Kostspielig anders ist es vermutlich hier gelaufen:<br />
Bei der ( sehr schnellen ) Beförderung des Leiters Zentrale Dienste von der Besoldungsstufe A14 auf A 15 ergibt sich eine Differenz zur vorherigen Besoldungsstufe von  610,00 €/ Monat  ( stets brutto)  x 24 Monate bis zur Pensionierung 2014  von 14.640,00  € Mehrbezügen &#8211; noch kein Bonbon ? Peanuts  ?<br />
Der Hartz IV ( ALG II ) Regelsatz liegt derzeit übrigens bei 374, 00 € ( netto)  monatlich.<br />
Das Bonbon würde sich zur veritablen Sahnetorte entwickeln, wenn man, unter Beachtung von § 5 Abs. 5 NBeamtVG feststellt, dass zur Ermittlung der Beamtenpensionen die ruhegehaltsrelevanten Dienstbezüge maßgeblich sind, die mindestens 2 Jahre vor Erreichen der Dienstaltersgrenze erreicht wurden.  Höherstufungen unter 2 Jahren wären für die Pensionsberechnung irrelevant geblieben.<br />
Insofern wäre die Höhergruppierung eine zeitliche Punktlandung, wenn tatsächlich zwei Jahre überschritten und die Pensionshöchststufe von rund 71 % erreicht wurde.<br />
Bei einer Pensionsdifferenz von A 14 auf A15 von 433,10 /Monat x 12 Monate  ergäben sich 5.197,20 €  jährlich.  Unter der Prämisse eines erwarteten Pensionsbezugs bis zum 77. Lebensjahr, also  12 Jahren Pensionsbezugs, würden sich 62.366,40 €  Pensionszahlungen errechnen.<br />
Addiert man nun die erhöhten Bezüge innerhalb der aktiven Dienstzeit, ergäben sich Mehrkosten der Beförderung in Höhe  von 77.006,00 €.<br />
Die Mehrkostenschätzung der UWG von 60.000,00 € war also einigermaßen konservativ, Gegenteiliges mag gern dargelegt werden, es wäre sogar erfreulich, wenn man hier irren würde.<br />
Es sei angemerkt, dass die Bruttopension in jedem Fall deutlich über 3.000,00 € liegt, also niemand vor dem Hungertod im Alter zu bewahren wäre.<br />
„Dem betreffenden Mitarbeiter der Stadt ist ausdrücklich kein Vorwurf zu machen, er hat sich nicht selbst befördert, es sei ihm auch gegönnt, es geht nicht um eine Neiddebatte.<br />
Allein bedauerlich  ist nur vor dem Hintergrund der  anstehenden Haushaltskonsolidierung, dass seitens des damaligen Stadtrates ohne jede Rechtfertigung einer entsprechende Beförderung zugestimmt wurde und die Kosten hierfür jetzt als „Quatsch“ abgetan werden.<br />
Von dieser Art des Sparens versteht die UWG mangels Erfahrung tatsächlich nicht viel.<br />
Die UWG ist aber nicht unerfahren und kann vor allem mit Fakten und Zahlen umgehen“, so Neugebauer abschließend.  V.i.S.d.P.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>UWG stellt Antrag zur Einführung einer Kulturabgabe</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/01/uwg-stellt-antrag-zur-einfuhrung-einer-kulturabgabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt eine Ratsabstimmung zur Einführung einer Kulturabgabe für übernachtende Touristen. Sinn und Zweck dieser Kulturabgabe soll sein, die Einnahmen für kulturelle Zwecke zu verwenden. „Es ist sicherlich vorstellbar und empfehlenswert, diese Kulturabgabe für die Bezuschussung kultureller Belange zu nutzen und somit Kürzungen im kulturellen Bereich entgegenzuwirken. Mit Einführung dieser Kulturabgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt eine Ratsabstimmung zur Einführung einer Kulturabgabe für übernachtende Touristen.<br />
Sinn und Zweck dieser Kulturabgabe soll sein, die Einnahmen für kulturelle Zwecke zu verwenden.<br />
„Es ist sicherlich vorstellbar und empfehlenswert, diese Kulturabgabe für die Bezuschussung kultureller Belange zu nutzen und somit Kürzungen im kulturellen Bereich entgegenzuwirken.<br />
Mit Einführung dieser Kulturabgabe würde der allgemeine Haushalt entlastet, es könnten aber auch Einrichtungen wie beispielsweise der Tourismusverein, die Calenberger Musikschule, Calenberger Cultour &amp; Co und das Freibad Goltern weiterhin gefördert werden.<br />
So könnte man dazu beitragen, den Niedergang dieser Einrichtungen zu verhindern; auf den Bürger kommen keine Kosten zu und der Tourist spürt die Abgabe kaum“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer.</p>
<p>Die Fraktion der UWG schlägt zunächst vor, über einen Betrag von 2 Euro pro Übernachtung zu verhandeln.<br />
Bei prognostizierten 50 -tausend Übernachtungen in gewerblich betriebenen Betrieben würde diese Abgabe pro Jahr 100-tausend Euro in die Stadtkasse spülen.<br />
„Mögliche Befürchtungen, dass durch diese Steuer für   Hotelgewerbetreibende unzumutbare Kosten und Aufwand entstünden sind nicht berechtigt, wie die Erfahrung in anderen Gemeinden gezeigt hat“, erläutert Neugebauer.<br />
„Die Stadt hat eine Bringschuld hinsichtlich kultureller Förderung, da diese einen wesentlichen Aspekt der Lebensqualität im Stadtgebiet ausmacht.<br />
Wir würden uns freuen, wenn die anderen Fraktionen im Rat der Stadt diesen Antrag unterstützen würden“, bekräftigt Neugebauer.  V.i.S.d.P.</p>
<p><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2009/04/Oliver-Reich.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2464" title="Oliver Reich" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2009/04/Oliver-Reich-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a></p>
<p>Oliver Reich, Pressesprecher der UWG</p>
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		</item>
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		<title>UWG lehnt große Einsparungen ab</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/01/uwg-lehnt-grose-einsparungen-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). Als erste der im Rat ver­tre­te­nen Par­teien hat sich die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft (U­WG) von dem ein­ge­schla­ge­nen Kurs zur Haus­halts­kon­so­li­die­rung ver­ab­schie­det. An­ge­sichts der Not­wen­dig­keit, fast alle vor­ge­schla­ge­nen Ein­spar­op­tio­nen auch wahr­neh­men zu müs­sen, um das an­vi­sierte Spar­ziel von 5,5 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen zu kön­nen, stehe für die UWG fest, &#8220;dass der zu schlu­ckende Bro­cken ei­nige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). </strong>Als erste der im Rat ver­tre­te­nen  Par­teien hat sich die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft (U­WG) von  dem ein­ge­schla­ge­nen Kurs zur Haus­halts­kon­so­li­die­rung  ver­ab­schie­det. An­ge­sichts der Not­wen­dig­keit, fast alle  vor­ge­schla­ge­nen Ein­spar­op­tio­nen auch wahr­neh­men zu müs­sen, um  das an­vi­sierte Spar­ziel von 5,5 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen zu  kön­nen, stehe für die UWG fest, &#8220;dass der zu schlu­ckende Bro­cken  ei­nige Num­mern zu groß aus­fäll­t&#8221;, sagt Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der  Mar­kus Neu­ge­bau­er. &#8220;Wir wen­den uns ins­be­son­dere ge­gen die  ge­plan­ten Kür­zun­gen in den Be­rei­chen Schu­le, Kin­der- und  Ju­gend­ein­rich­tun­gen und Feu­er­weh­ren. Glei­ches gilt für das  Frei­bad in Gol­tern.  Auf dem Al­tar ei­nes aus­ge­gli­che­nen Haus­halts dür­fen nicht  we­sent­li­che Ele­mente der Zu­kunfts­si­che­rung und die  Er­run­gen­schaf­ten ei­nes at­trak­ti­ven Woh­num­fel­des ge­op­fert  wer­den. We­der die Stadt­ver­wal­tung noch die ver­ant­wort­li­che  Po­li­tik ver­mö­gen heute ab­zu­se­hen, wo­hin die ge­plante  Wei­chen­stel­lung uns führen wird&#8221;, be­grün­det Neu­ge­bauer die  Po­si­tion sei­ner Par­tei. Auch weil die Kom­mune ü­ber das Jahr 2016  hin­aus eine wei­tere De­kade einen aus­ge­gli­che­nen Haus­halt  vor­le­gen müs­se, sei zu be­fürch­ten, dass die At­trak­ti­vität  Bar­sin­g­hau­sens un­ter den ra­bia­ten Spar­maß­nah­men lei­den  wer­de. Es drohe die De­gra­die­rung zu ei­ner &#8220;Schrott- und  Schröpf­stadt­&#8221;. Ge­rade vor dem Hin­ter­grund des de­mo­gra­phi­schen  Wan­dels seien aber eine funk­tio­nie­rende Kin­der- und  Ju­gend­be­treu­ung so­wie min­des­tens ein mit­tel­mäßi­ges  Frei­zeit­an­ge­bot ge­fragt. Da­her müss­ten aus Sicht der UWG Wege  be­schrit­ten wer­den, &#8220;­die keine ver­brannte Erde hin­ter­las­sen&#8221;.  Bis zum Jahr 2026 könne es ge­lin­gen, die Ent­schul­dung aus ei­ge­ner  Kraft und in klei­nen Schrit­ten zu er­rei­chen und statt­des­sen auf  den Schul­den­er­lass durch das Land Nie­der­sach­sen zu ver­zich­ten.  Im Ge­gen­zug schlägt die UWG als Kon­so­li­die­rungs­maß­nah­men vor,  auf die Neu­be­set­zun­gen der Stel­len des ers­ten Stadt­rats ab dem  Jahr 2015 so­wie auf die des Lei­ters der zen­tra­len Dienste ab dem  Zeit­punkt der Pen­sio­nie­rung des jet­zi­gen Amts­in­ha­bers zu  ver­zich­ten. &#8220;Darü­ber hin­aus schla­gen wir eine &#8220;­Kul­tu­r­ab­ga­be&#8221;  vor, die von ü­ber­nach­ten­den Tou­ris­ten zu zah­len wäre.  Zahl­rei­che Städte und Ge­mein­den er­he­ben eine der­ar­tige Ab­ga­be.  Die Be­las­tun­gen müss­ten nicht die Bür­ger Bar­sin­g­hau­sens  tra­gen&#8221;, wirbt Neu­ge­bau­er.  V.i.S.d.P. <em>Quelle: Deister Aktuell vom 25.01.2012, Bericht und Foto Redakteur Stefan Tatge.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA25TA37-01.JPG.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2550" title="BA25TA37 01.JPG" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA25TA37-01.JPG-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a></p>
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		<title>Sparpaket: UWG fordert Kulturabgabe</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stadtrat- und Fachbereichsleiterstellen nicht wieder besetzen Barsinghausen (sr). Die Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Barsinghausen sind gegen die vorgesehenen Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren und Freibad Goltern.      Die UWG-Mitglieder haben sich Gedanken gemacht und ebenfalls Sparmaßnahmen aufgelistet. Dazu gehört, auf die Neubesetzung der Stelle eines Ersten Stadtrates im Jahr 2015 zu [...]]]></description>
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<h2>Stadtrat- und Fachbereichsleiterstellen nicht wieder besetzen</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Barsinghausen (sr). </strong>Die Mitglieder der Unabhängigen  Wählergemeinschaft (UWG) Barsinghausen sind gegen die vorgesehenen  Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen,  Feuerwehren und Freibad Goltern.      Die UWG-Mitglieder haben sich Gedanken gemacht und ebenfalls  Sparmaßnahmen aufgelistet. Dazu gehört, auf die Neubesetzung der Stelle  eines Ersten Stadtrates im Jahr 2015 zu verzichten. Auch die Stelle  eines Leiters der Zentralen Dienste sollte nach Ansicht der UWG ab dem  Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers nicht wieder  besetzt werden.     Die UWG schlägt zudem eine Kulturabgabe vor, bei der für  Übernachtungen von Touristen jeweils ein bestimmter Betrag erhoben wird.  „Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe mit  guten Erfahrungen. Die Belastungen tragen dann nicht die Barsinghäuser“,  betont Markus Neugebauer in einer Stellungnahme der UWG-Fraktion.     Wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die  Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes dürften nicht geopfert  werden, so Neugebauer weiter.     Weder Verwaltung noch Politik könnten heute absehen, wohin  die geplante Weichenstellung die Stadt führen werde. Für die UWG steht  fest, dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt.  Die Attraktivität der Deisterstadt werde dauerhaft leiden. Die  UWG-Mitglieder befürchten, dass Barsinghausen ohne eine funktionierende  Kinder- und Jugendbetreuung, ohne ausreichendes Freizeitangebot sowie  mit hoher Abgabenbelastung weder als Wohn- noch als Gewerbestandort  attraktiv sein wird. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels  dürfte dies besondere Relevanz haben.    „Keine Fraktion kann davon ausgehen, das Entschuldungsziel  auf dem bisher nur angedachten Weg zu erreichen, ohne schwerwiegende  Folgen in Kauf zunehmen. Nach Auffassung der UWG sind Wege zu  beschreiten, „die keine verbrannte Erde hinterlassen“. V.i.S.d.P. <em>Quelle: Deister-Leine-Zeitung vom 21.01.2012</em>.</p>
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