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	<title>Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen e.V.</title>
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	<description>Gemeinsam sind wir stark!</description>
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		<title>UWG beantragt Einführung einer Kulturabgabe von Touristen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag der Ratsfraktion der UWG Barsinghausen zur Aufnahme eines Tagesordnungspunkts zur Beratung im - Verwaltungsauschuss am 28.02.2012 - Ausschuss für Verwaltungssteuerung am 29.02.2012 - Rat am 07.03.2012 1.  Der Rat der Stadt Barsinghausen beschließt die Einführung einer Kulturabgabe. Die Abgabe wird erhoben für Übernachtungen von Personen in gewerblich betriebenen Beherbergungsbetrieben. 2.  Der Rat beschließt einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Antrag der Ratsfraktion der UWG Barsinghausen zur Aufnahme eines Tagesordnungspunkts zur Beratung im</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Verwaltungsauschuss  am 28.02.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Ausschuss für Verwaltungssteuerung am 29.02.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>- Rat am 07.03.2012</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">1.  Der Rat der Stadt Barsinghausen beschließt die Einführung einer Kulturabgabe. Die Abgabe wird erhoben für Übernachtungen von Personen in gewerblich betriebenen Beherbergungsbetrieben. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">2.  Der Rat beschließt einen Betrag von 2,00 € pro Übernachtung und Person festzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">3.  Die Umsetzung erfolgt zum 01.10.2012.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Übernachtungen in Barsinghausen dienen vorwiegend kulturellen und touristischen Zwecken, vor allem wegen der unmittelbaren Deisterrandlage der Stadt Barsinghausen und der vorhandenen Sehenswürdigkeiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Hierbei wird auf die Infrastruktur der Stadt zurückgegriffen, so dass es gerechtfertigt ist, im Bereich des Tourismus eine Besteuerung einzuführen. Diese ist für die Barsinghäuser Bürger erfreulicherweise  neutral zu bewerten, da in Beherbergungsbetrieben überwiegend ortsfremde Personen übernachten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Mehrbelastung für Übernachtungsgäste dürfte auch so gering ausfallen, dass kein Wettbewerbsnachteil für Barsinghäuser Betriebe entstehen sollte. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Erhebungen oder valide Schätzungen der Übernachtungszahlen im Gemeindegebiet liegen nicht vor, in der Gemeinde Wennigsen lagen die Übernachtungszahlen im Jahr 2011 bei 28.000; diese Anzahl an Übernachtungen dürfte mindestens zu erwarten sein. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Viele andere Städte und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen mit derartigen Abgaben gemacht, anfängliche Befürchtungen der Betriebe hinsichtlich des bürokratischen Aufwandes und wettbewerblicher Nachteile haben sich nicht bestätigt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Barsinghausen, den 13.02.2012</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Markus Neugebauer</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fraktionsvorsitzender</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Stadt spart sich das Sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Barsinghausen. „Aufgrund der Behauptung von Herrn Hoffmann, -Leiter Zentraler Dienst-, der Fraktionsvorsitzende der UWG kann nicht rechnen, möchte ich nun persönlich dazu Stellung beziehen und Herrn Hoffmann vorrechnen, was er eigentlich selber wissen müsste, teilt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer, in einer Presseerklärung mit. Ein x- beliebiges Unternehmen baut hälftig Arbeitsplätze ab, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Barsinghausen.</strong> „Aufgrund der Behauptung von Herrn Hoffmann, -Leiter Zentraler Dienst-, der Fraktionsvorsitzende der UWG kann nicht rechnen, möchte ich nun persönlich dazu Stellung beziehen und Herrn Hoffmann vorrechnen, was er eigentlich selber wissen müsste, teilt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer, in einer Presseerklärung mit.</p>
<p>Ein x- beliebiges Unternehmen baut hälftig Arbeitsplätze ab, weil die Arbeit mit 50 % der Arbeitskräfte zu bewältigen ist. Erhält die verbleibende Hälfte der Arbeitskräfte eine Gehaltserhöhung, weil sie mehr arbeitet ?<br />
Nein, weil jetzt das Arbeitsaufkommen zur Anzahl der benötigten Kräfte passt, niemand arbeitet mehr.<br />
Kostspielig anders ist es vermutlich hier gelaufen:<br />
Bei der ( sehr schnellen ) Beförderung des Leiters Zentrale Dienste von der Besoldungsstufe A14 auf A 15 ergibt sich eine Differenz zur vorherigen Besoldungsstufe von  610,00 €/ Monat  ( stets brutto)  x 24 Monate bis zur Pensionierung 2014  von 14.640,00  € Mehrbezügen &#8211; noch kein Bonbon ? Peanuts  ?<br />
Der Hartz IV ( ALG II ) Regelsatz liegt derzeit übrigens bei 374, 00 € ( netto)  monatlich.<br />
Das Bonbon würde sich zur veritablen Sahnetorte entwickeln, wenn man, unter Beachtung von § 5 Abs. 5 NBeamtVG feststellt, dass zur Ermittlung der Beamtenpensionen die ruhegehaltsrelevanten Dienstbezüge maßgeblich sind, die mindestens 2 Jahre vor Erreichen der Dienstaltersgrenze erreicht wurden.  Höherstufungen unter 2 Jahren wären für die Pensionsberechnung irrelevant geblieben.<br />
Insofern wäre die Höhergruppierung eine zeitliche Punktlandung, wenn tatsächlich zwei Jahre überschritten und die Pensionshöchststufe von rund 71 % erreicht wurde.<br />
Bei einer Pensionsdifferenz von A 14 auf A15 von 433,10 /Monat x 12 Monate  ergäben sich 5.197,20 €  jährlich.  Unter der Prämisse eines erwarteten Pensionsbezugs bis zum 77. Lebensjahr, also  12 Jahren Pensionsbezugs, würden sich 62.366,40 €  Pensionszahlungen errechnen.<br />
Addiert man nun die erhöhten Bezüge innerhalb der aktiven Dienstzeit, ergäben sich Mehrkosten der Beförderung in Höhe  von 77.006,00 €.<br />
Die Mehrkostenschätzung der UWG von 60.000,00 € war also einigermaßen konservativ, Gegenteiliges mag gern dargelegt werden, es wäre sogar erfreulich, wenn man hier irren würde.<br />
Es sei angemerkt, dass die Bruttopension in jedem Fall deutlich über 3.000,00 € liegt, also niemand vor dem Hungertod im Alter zu bewahren wäre.<br />
„Dem betreffenden Mitarbeiter der Stadt ist ausdrücklich kein Vorwurf zu machen, er hat sich nicht selbst befördert, es sei ihm auch gegönnt, es geht nicht um eine Neiddebatte.<br />
Allein bedauerlich  ist nur vor dem Hintergrund der  anstehenden Haushaltskonsolidierung, dass seitens des damaligen Stadtrates ohne jede Rechtfertigung einer entsprechende Beförderung zugestimmt wurde und die Kosten hierfür jetzt als „Quatsch“ abgetan werden.<br />
Von dieser Art des Sparens versteht die UWG mangels Erfahrung tatsächlich nicht viel.<br />
Die UWG ist aber nicht unerfahren und kann vor allem mit Fakten und Zahlen umgehen“, so Neugebauer abschließend.  V.i.S.d.P.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>UWG stellt Antrag zur Einführung einer Kulturabgabe</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/01/uwg-stellt-antrag-zur-einfuhrung-einer-kulturabgabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Ratsfraktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt eine Ratsabstimmung zur Einführung einer Kulturabgabe für übernachtende Touristen. Sinn und Zweck dieser Kulturabgabe soll sein, die Einnahmen für kulturelle Zwecke zu verwenden. „Es ist sicherlich vorstellbar und empfehlenswert, diese Kulturabgabe für die Bezuschussung kultureller Belange zu nutzen und somit Kürzungen im kulturellen Bereich entgegenzuwirken. Mit Einführung dieser Kulturabgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt eine Ratsabstimmung zur Einführung einer Kulturabgabe für übernachtende Touristen.<br />
Sinn und Zweck dieser Kulturabgabe soll sein, die Einnahmen für kulturelle Zwecke zu verwenden.<br />
„Es ist sicherlich vorstellbar und empfehlenswert, diese Kulturabgabe für die Bezuschussung kultureller Belange zu nutzen und somit Kürzungen im kulturellen Bereich entgegenzuwirken.<br />
Mit Einführung dieser Kulturabgabe würde der allgemeine Haushalt entlastet, es könnten aber auch Einrichtungen wie beispielsweise der Tourismusverein, die Calenberger Musikschule, Calenberger Cultour &amp; Co und das Freibad Goltern weiterhin gefördert werden.<br />
So könnte man dazu beitragen, den Niedergang dieser Einrichtungen zu verhindern; auf den Bürger kommen keine Kosten zu und der Tourist spürt die Abgabe kaum“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer.</p>
<p>Die Fraktion der UWG schlägt zunächst vor, über einen Betrag von 2 Euro pro Übernachtung zu verhandeln.<br />
Bei prognostizierten 50 -tausend Übernachtungen in gewerblich betriebenen Betrieben würde diese Abgabe pro Jahr 100-tausend Euro in die Stadtkasse spülen.<br />
„Mögliche Befürchtungen, dass durch diese Steuer für   Hotelgewerbetreibende unzumutbare Kosten und Aufwand entstünden sind nicht berechtigt, wie die Erfahrung in anderen Gemeinden gezeigt hat“, erläutert Neugebauer.<br />
„Die Stadt hat eine Bringschuld hinsichtlich kultureller Förderung, da diese einen wesentlichen Aspekt der Lebensqualität im Stadtgebiet ausmacht.<br />
Wir würden uns freuen, wenn die anderen Fraktionen im Rat der Stadt diesen Antrag unterstützen würden“, bekräftigt Neugebauer.  V.i.S.d.P.</p>
<p><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2009/04/Oliver-Reich.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2464" title="Oliver Reich" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2009/04/Oliver-Reich-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a></p>
<p>Oliver Reich, Pressesprecher der UWG</p>
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		<title>UWG lehnt große Einsparungen ab</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). Als erste der im Rat ver­tre­te­nen Par­teien hat sich die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft (U­WG) von dem ein­ge­schla­ge­nen Kurs zur Haus­halts­kon­so­li­die­rung ver­ab­schie­det. An­ge­sichts der Not­wen­dig­keit, fast alle vor­ge­schla­ge­nen Ein­spar­op­tio­nen auch wahr­neh­men zu müs­sen, um das an­vi­sierte Spar­ziel von 5,5 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen zu kön­nen, stehe für die UWG fest, &#8220;dass der zu schlu­ckende Bro­cken ei­nige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). </strong>Als erste der im Rat ver­tre­te­nen  Par­teien hat sich die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft (U­WG) von  dem ein­ge­schla­ge­nen Kurs zur Haus­halts­kon­so­li­die­rung  ver­ab­schie­det. An­ge­sichts der Not­wen­dig­keit, fast alle  vor­ge­schla­ge­nen Ein­spar­op­tio­nen auch wahr­neh­men zu müs­sen, um  das an­vi­sierte Spar­ziel von 5,5 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen zu  kön­nen, stehe für die UWG fest, &#8220;dass der zu schlu­ckende Bro­cken  ei­nige Num­mern zu groß aus­fäll­t&#8221;, sagt Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der  Mar­kus Neu­ge­bau­er. &#8220;Wir wen­den uns ins­be­son­dere ge­gen die  ge­plan­ten Kür­zun­gen in den Be­rei­chen Schu­le, Kin­der- und  Ju­gend­ein­rich­tun­gen und Feu­er­weh­ren. Glei­ches gilt für das  Frei­bad in Gol­tern.  Auf dem Al­tar ei­nes aus­ge­gli­che­nen Haus­halts dür­fen nicht  we­sent­li­che Ele­mente der Zu­kunfts­si­che­rung und die  Er­run­gen­schaf­ten ei­nes at­trak­ti­ven Woh­num­fel­des ge­op­fert  wer­den. We­der die Stadt­ver­wal­tung noch die ver­ant­wort­li­che  Po­li­tik ver­mö­gen heute ab­zu­se­hen, wo­hin die ge­plante  Wei­chen­stel­lung uns führen wird&#8221;, be­grün­det Neu­ge­bauer die  Po­si­tion sei­ner Par­tei. Auch weil die Kom­mune ü­ber das Jahr 2016  hin­aus eine wei­tere De­kade einen aus­ge­gli­che­nen Haus­halt  vor­le­gen müs­se, sei zu be­fürch­ten, dass die At­trak­ti­vität  Bar­sin­g­hau­sens un­ter den ra­bia­ten Spar­maß­nah­men lei­den  wer­de. Es drohe die De­gra­die­rung zu ei­ner &#8220;Schrott- und  Schröpf­stadt­&#8221;. Ge­rade vor dem Hin­ter­grund des de­mo­gra­phi­schen  Wan­dels seien aber eine funk­tio­nie­rende Kin­der- und  Ju­gend­be­treu­ung so­wie min­des­tens ein mit­tel­mäßi­ges  Frei­zeit­an­ge­bot ge­fragt. Da­her müss­ten aus Sicht der UWG Wege  be­schrit­ten wer­den, &#8220;­die keine ver­brannte Erde hin­ter­las­sen&#8221;.  Bis zum Jahr 2026 könne es ge­lin­gen, die Ent­schul­dung aus ei­ge­ner  Kraft und in klei­nen Schrit­ten zu er­rei­chen und statt­des­sen auf  den Schul­den­er­lass durch das Land Nie­der­sach­sen zu ver­zich­ten.  Im Ge­gen­zug schlägt die UWG als Kon­so­li­die­rungs­maß­nah­men vor,  auf die Neu­be­set­zun­gen der Stel­len des ers­ten Stadt­rats ab dem  Jahr 2015 so­wie auf die des Lei­ters der zen­tra­len Dienste ab dem  Zeit­punkt der Pen­sio­nie­rung des jet­zi­gen Amts­in­ha­bers zu  ver­zich­ten. &#8220;Darü­ber hin­aus schla­gen wir eine &#8220;­Kul­tu­r­ab­ga­be&#8221;  vor, die von ü­ber­nach­ten­den Tou­ris­ten zu zah­len wäre.  Zahl­rei­che Städte und Ge­mein­den er­he­ben eine der­ar­tige Ab­ga­be.  Die Be­las­tun­gen müss­ten nicht die Bür­ger Bar­sin­g­hau­sens  tra­gen&#8221;, wirbt Neu­ge­bau­er.  V.i.S.d.P. <em>Quelle: Deister Aktuell vom 25.01.2012, Bericht und Foto Redakteur Stefan Tatge.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA25TA37-01.JPG.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2550" title="BA25TA37 01.JPG" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA25TA37-01.JPG-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a></p>
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		<title>Sparpaket: UWG fordert Kulturabgabe</title>
		<link>http://www.uwg-barsinghausen.de/2012/01/sparpaket-uwg-fordert-kulturabgabe/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtrat- und Fachbereichsleiterstellen nicht wieder besetzen Barsinghausen (sr). Die Mitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Barsinghausen sind gegen die vorgesehenen Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren und Freibad Goltern.      Die UWG-Mitglieder haben sich Gedanken gemacht und ebenfalls Sparmaßnahmen aufgelistet. Dazu gehört, auf die Neubesetzung der Stelle eines Ersten Stadtrates im Jahr 2015 zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="media">
<div id="text">
<h2>Stadtrat- und Fachbereichsleiterstellen nicht wieder besetzen</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Barsinghausen (sr). </strong>Die Mitglieder der Unabhängigen  Wählergemeinschaft (UWG) Barsinghausen sind gegen die vorgesehenen  Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen,  Feuerwehren und Freibad Goltern.      Die UWG-Mitglieder haben sich Gedanken gemacht und ebenfalls  Sparmaßnahmen aufgelistet. Dazu gehört, auf die Neubesetzung der Stelle  eines Ersten Stadtrates im Jahr 2015 zu verzichten. Auch die Stelle  eines Leiters der Zentralen Dienste sollte nach Ansicht der UWG ab dem  Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers nicht wieder  besetzt werden.     Die UWG schlägt zudem eine Kulturabgabe vor, bei der für  Übernachtungen von Touristen jeweils ein bestimmter Betrag erhoben wird.  „Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe mit  guten Erfahrungen. Die Belastungen tragen dann nicht die Barsinghäuser“,  betont Markus Neugebauer in einer Stellungnahme der UWG-Fraktion.     Wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die  Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes dürften nicht geopfert  werden, so Neugebauer weiter.     Weder Verwaltung noch Politik könnten heute absehen, wohin  die geplante Weichenstellung die Stadt führen werde. Für die UWG steht  fest, dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt.  Die Attraktivität der Deisterstadt werde dauerhaft leiden. Die  UWG-Mitglieder befürchten, dass Barsinghausen ohne eine funktionierende  Kinder- und Jugendbetreuung, ohne ausreichendes Freizeitangebot sowie  mit hoher Abgabenbelastung weder als Wohn- noch als Gewerbestandort  attraktiv sein wird. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels  dürfte dies besondere Relevanz haben.    „Keine Fraktion kann davon ausgehen, das Entschuldungsziel  auf dem bisher nur angedachten Weg zu erreichen, ohne schwerwiegende  Folgen in Kauf zunehmen. Nach Auffassung der UWG sind Wege zu  beschreiten, „die keine verbrannte Erde hinterlassen“. V.i.S.d.P. <em>Quelle: Deister-Leine-Zeitung vom 21.01.2012</em>.</p>
</div>
</div>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;"><img id="EPIVW_imgIVW" src="http://deislein.ivwbox.de/cgi-bin/ivw/CP/5586;/digital?r=http://epaper.deister-leine-zeitung.de/dialogwcms2/dlz/ElementFrame.aspx?kElementId=362347&amp;kPageId=112216&amp;ePageLogType=29&amp;kOnEPageNo=9&amp;issue=4455&amp;logtype=1&amp;defview=2&amp;q=uwg" border="0" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>UWG will die Stelle des Stadtrates nicht neu besetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Frank hermann. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) meldet Bedenken gegen große Teile der Sparvorschläge zur Haushaltskonsolidierung an. Insbesondere gegen Kürzungen im Schulbereich, bei Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie bei den Feuerwehren und dem Freibad Goltern spricht sich die mit zwei Mandaten im Rat der Stadt vertretene UWG aus. In einem offenen Brief an Bürgermeister Walter Zieseniß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Von Frank hermann.</strong> Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) meldet Bedenken gegen große  Teile der Sparvorschläge zur Haushaltskonsolidierung an. Insbesondere  gegen Kürzungen im Schulbereich, bei Kinder- und Jugendeinrichtungen  sowie bei den Feuerwehren und dem Freibad Goltern spricht sich die mit  zwei Mandaten im Rat der Stadt vertretene UWG aus.  In einem offenen Brief an Bürgermeister Walter Zieseniß warnt die  Wählergemeinschaft davor, wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und  die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes zugunsten eines  ausgeglichenen Haushaltes aufzugeben. Nach Einschätzung der  UWG-Ratsfraktion fällt der Sparbrocken für Barsinghausen um einige  Nummern zu groß aus. Der Fraktionsvorsitzende Markus Neugebauer schreibt  in dem Brief an den Bürgermeister von „rabiaten Gewalt-Sparmaßnahmen“,  die Barsinghausen zu einer „Schrott- und Schröpfstadt“ degradierten.  Ohne eine funktionierende Kinder- und Jugendbetreuung sowie ohne  ausreichendes Freizeitangebot bei gleichzeitig hoher Abgabenbelastung  sei die Stadt weder als  Wohn-, noch als Industrie- oder Gewerbestandort  attraktiv.  Stattdessen plädiert die UWG dafür, auf die umfangreichen Sparvorschläge  und somit auf den Schuldenerlass durch das Land zu verzichten. In  kleinen Schritten sei die Entschuldung auch aus eigener Kraft zu  erreichen. Dazu schlägt die Fraktion vor, die Stellen des Ersten  Stadtrates im Jahr 2015  und des Leiters für die Zentralen Dienste nach  Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers einzusparen. Außerdem regt  die Wählergemeinschaft an, eine sogenannte Kulturabgabe bei  Übernachtungen von Touristen zu erheben. V.i.S.d.P. <em>Quelle: Calenberger Zeitung vom 21.01.2012</em></p>
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		<title>UWG Positionierung zur Haushaltskonsolidierung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bericht der Ratsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) wird sich im Rahmen der Haushaltskonsolidierung schwerpunktmäßig gegen die Kürzungen in den Sektoren Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren und Freibad Goltern wenden. 1. Bei aller zugestandenen Notwendigkeit von Einsparungen, auch unpopulären, dürfen auf dem Altar eines ausgeglichenen Haushaltes  nicht wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes geopfert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) wird sich im Rahmen der Haushaltskonsolidierung schwerpunktmäßig gegen die Kürzungen in den Sektoren Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren und Freibad Goltern wenden.</strong></p>
<p>1.<br />
Bei aller zugestandenen Notwendigkeit von Einsparungen, auch unpopulären, dürfen auf dem Altar eines ausgeglichenen Haushaltes  nicht wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes geopfert werden.<br />
Weder die Stadtverwaltung noch die verantwortliche Politik vermögen heute   abzusehen, wohin die geplante Weichenstellung unsere Stadt führen wird.<br />
Selbst wenn bis 2016 das Entschuldungsziel erreicht wird, sind im Anschluss weitere 10 Jahre ausgeglichener Haushalte zu gewährleisten, um sich den Schuldenerlass auch zu erhalten.<br />
Angesichts der Notwendigkeit, fast sämtliche bisher vorgeschlagene Einsparoptionen auch wahrnehmen zu müssen, um das Einsparziel zu erreichen, steht für die UWG fest, dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt.<br />
Die Attraktivität Barsinghausens wird unter rabiaten Gewalt- Sparmaßnahmen dauerhaft leiden und Barsinghausen zur Schrott- und Schröpfstadt degradieren.<br />
Eine Stadt ohne freiwillige Leistungen, namentlich einer funktionierenden Kinder- und Jugendbetreuung und ohne ein wenigstens mittelmäßiges Freizeitangebot bei gleichzeitig hoher Abgabenbelastung wird weder als Wohn- noch Industrie-oder Gewerbestandort attraktiv sein.<br />
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels dürfte dies besondere Relevanz haben.</p>
<p>2.<br />
Keine Fraktion kann vernünftigerweise davon ausgehen, das Entschuldungsziel auf dem bisher nur angedachten Weg zu erreichen, ohne schwerwiegende Folgen in Kauf zu nehmen.<br />
Nach Auffassung der UWG sind gangbare Wege zu beschreiten, die keine verbrannte Erde hinterlassen.<br />
Bis zum Jahr 2026, dem Ende der Wohlverhaltensperiode dem Land gegenüber, kann es gelingen, auf den Schuldenerlass durch das Land zu verzichten und die Entschuldung in kleinen Schritten aus eigener Kraft zu erreichen.</p>
<p>3.<br />
Im Sinne konstruktiver Oppositionsarbeit schlägt die UWG als Sparmaßnahme vor, auf die Neubesetzung der Stelle des 1.Stadtrats im Jahr 2015 zu verzichten, ebenso wie auf  die Stelle des Leiters der zentralen Dienste ab dem Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers.<br />
Es wird weiter vorgeschlagen, eine Kulturabgabe  zu erheben, bei der für Übernachtungen von Touristen eine Abgabe erhoben wird.<br />
Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe mit guten Erfahrungen, die Belastungen tragen nicht die Bürger Barsinghausens.</p>
<p>Für die UWG Ratsfraktion<br />
Markus Neugebauer<br />
Barsinghausen, 19.01.2012</p>
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		<title>Reflektoren machen auf Pflanznasen aufmerksam</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Günstige Lösung für den Langenäcker gefunden BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). Die neuen Pflanz­na­sen in der Straße am Lan­genä­cker sind in der ver­gan­ge­nen Wo­che mit ins­ge­samt 18 Re­flek­to­ren aus­ge­stat­tet wor­den. Mi­chael Dett­mann, Lei­ter des Fach­diens­tes Tief­bau und Ver­kehr, in­for­mier­te, dass die Kos­ten für die In­ves­ti­tion un­ter 50 Euro ge­le­gen hät­ten. Zur Si­che­rung des Ver­kehrs sei die Maß­nahme ei­gent­lich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Günstige Lösung für den Langenäcker gefunden</h2>
<p><strong>BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). </strong>Die neuen Pflanz­na­sen in der Straße am  Lan­genä­cker sind in der ver­gan­ge­nen Wo­che mit ins­ge­samt 18  Re­flek­to­ren aus­ge­stat­tet wor­den. Mi­chael Dett­mann, Lei­ter des  Fach­diens­tes Tief­bau und Ver­kehr, in­for­mier­te, dass die Kos­ten  für die In­ves­ti­tion un­ter 50 Euro ge­le­gen hät­ten. Zur Si­che­rung  des Ver­kehrs sei die Maß­nahme ei­gent­lich nicht nötig ge­we­sen.  Weil das Thema aber während der letz­ten Bau­aus­schuss­sit­zung  de­bat­tiert wor­den sei, seien die Re­flek­to­ren nun an­ge­bracht  wor­den, so Dett­mann. Die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft  Bar­sin­g­hau­sen (U­WG), die einen da­hin­ge­hen­den münd­li­chen  An­trag ge­stellt hat­te, freute sich ü­ber die schnelle und  un­büro­kra­ti­sche Um­set­zung und dass für die An­lie­ger keine  Kos­ten ent­stan­den sei­en. &#8220;­Nun wer­den Au­to­fah­rer bei  Dun­kel­heit dar­auf auf­merk­sam, dass sich Hin­der­nisse im  Straßen­ver­lauf be­fin­den. Mög­li­chen Ge­fähr­dun­gen wird durch  diese sim­ple Maß­nahme ent­ge­gen­ge­wirkt und macht Dis­kus­sio­nen  ü­ber teuere Rück­bau­ten der Pflanz­na­sen voll­kom­men un­nötig&#8221;,  sagte der Frak­ti­ons­vor­sit­zende der UWG, Mar­kus Neu­ge­bau­er.   V.i.S.d.P.  <em>Quelle: Deister Aktuell vom 14.01.2012, Bericht und     Fo­to von Redakteur Stefan Tatge</em></p>
<p><em><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA11TA18-01.JPG1_.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2527" title="BA11TA18 01.JPG(1)" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2012/01/BA11TA18-01.JPG1_-289x300.jpg" alt="" width="289" height="300" /></a><br />
</em></p>
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		<title>Reflektoren zeigen Wirkung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 16:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Barsinghausen (wk). Der Antrag der UWG in der letzten Bauausschusssitzung auf Montage von Reflektoren an den Pflanznasen im Langenäcker wurde „von der Stadtverwaltung erfreulich schnell und unbürokratisch umgesetzt“, so Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. Besonders hervorzuheben sei dabei, dass die Stadt eine Möglichkeit gefunden habe, Kostenfreiheit für die Anlieger zu gewährleisten. Nun würden Autofahrer bei Dunkelheit schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="media">
<div id="text">
<p style="text-align: justify;"><strong>Barsinghausen (wk).</strong> Der Antrag der UWG in der letzten  Bauausschusssitzung auf Montage von Reflektoren an den Pflanznasen im  Langenäcker wurde „von der Stadtverwaltung erfreulich schnell und  unbürokratisch umgesetzt“, so Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer.  Besonders hervorzuheben sei dabei, dass die Stadt eine Möglichkeit  gefunden habe, Kostenfreiheit für die Anlieger zu gewährleisten. Nun  würden Autofahrer bei Dunkelheit schnell darauf aufmerksam, dass sich  Hindernisse im Straßenverlauf befinden. Es sei schon am Tag der  Anbringung zu beobachten gewesen, dass die Reflexion bei beginnender  Dunkelheit dazu führte, dass die Autofahrer wesentlich langsamer über  den Langenäcker fuhren. Möglichen Gefährdungen werde durch diese simple  Maßnahme entgegengewirkt, ein teurer Rückbau sei damit unnötig geworden,  so Neugebauer. V.i.S.d.P.  <em>Quelle: Deister Leine Zeitung vom 10.01.2012, Bericht Redakteur </em>W.Kasse.</p>
</div>
</div>
<table width="6" height="18">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Weihnachtswünsche</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Neugebauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir möchten uns bei allen Helfern bedanken, die unsere Weihnachtsmann-Aktion im Weihnachtsdorf unterstützt haben. Auch im nächsten Jahr werden wir ein starkes Augenmerk darauf haben, dass die Kinder in unserer Stadt eine Lobby haben. Eine funktionsfähige  Familien-, Jugend- und Sozialarbeit  zu sichern, darf nicht durch Sparmaßnahmen gefährdet werden. Die UWG möchte sich auch bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wir möchten uns bei allen Helfern bedanken, die unsere Weihnachtsmann-Aktion im Weihnachtsdorf unterstützt haben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im nächsten Jahr werden wir ein starkes Augenmerk darauf haben, dass die Kinder in unserer Stadt eine Lobby haben. Eine funktionsfähige  Familien-, Jugend- und Sozialarbeit  zu sichern, darf nicht durch Sparmaßnahmen gefährdet werden. Die UWG möchte sich auch bei den <strong>Feuerwehren</strong> im Stadtgebiet bedanken, die nicht nur rund um die Uhr ehrenamtlich für unsere Sicherheit und unseren Schutz im Einsatz sind, sondern auch einen sehr großen Anteil daran haben, dass durch <strong>aktive Jugendarbeit</strong> den Jüngsten soziales Engagement vermittelt wird. <strong>Die Jugendarbeit der Feuerwehren ist nicht zu ersetzen.</strong> Durch Sparmaßnahmen, die die Feuerwehren betreffen, würde auch wieder ein großer Teil an Jugendarbeit zerstört. Die UWG wird sich unter anderem<strong> gegen Einsparungen bei den Feuerwehren positionieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch <strong>allen anderen Vereinen und Institutionen im Stadtgebiet gilt ein besonderer Dank für deren  soziales Engagement.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die UWG Barsinghausen wünscht allen Besuchern dieser Internetseite und  allen Bürgerinnen und Bürgern, groß und klein, jung und alt, ein schönes  Weihnachtsfest 2011 und einen angenehmen Jahreswechsel. </strong> V.i.S.d.P.</p>
<p><a href="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2011/12/RIMG1238.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2511" title="RIMG1238" src="http://www.uwg-barsinghausen.de/wp-content/uploads/2011/12/RIMG1238-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gemeinsam sind wir stark&#8221;, eine eigene Zukunftsvorstellung für Barsinghausen. <strong>UWG-Vorsitzender Markus Neugebauer mit Oliver Reich</strong>, während der Weihnachtsgeschenk-Aktion der UWG im Weihnachtsdorf.</p>
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