Freitag 9. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Pflanznasen am Langenäcker sollten rasch mit Reflektoren versehen werden
BARSINGHAUSEN (ta). In der Sitzung des Bauausschusses am vergangenen Donnerstag hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) die verkehrsberuhigende Maßnahme in der Straße Am Langenäcker thematisiert. Der Fraktionsvorsitzende, Markus Neugebauer, stellte einen mündlichen Antrag, laut dem die Stadtverwaltung dafür Sorge tragen solle, dass die neuen Pflanznasen schnell und unbürokratisch mit entsprechenden Reflektoren ausgestattet werden. Als Begründung führte die UWG an, dass von den Pflanznasen eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer ausgehe. Diese sei insbesondere bei Dunkelheit sowie bei einer nebligen oder regnerischen Witterung gegeben. Zum einen würden die Pflanznasen dermaßen weit in die Fahrbahn hineinragen, so dass viele Autofahrer diese erst sehr spät bemerkten. Zum anderen gehe es bei dem vielbefahrenen Straßenzug auch um die Sicherheit der Schüler, argumentierte Neugebauer. Ferner seien das Anschaffen und Anbringen von Reflektoren mit überschaubaren Kosten verbunden. Neugebauer betonte: “Die Moral einer Verwaltung erkennt man daran, was sie bereit ist, für die Kinder unserer Kommune zu tun.”

Seit einigen Wochen ist der Umbau des Langenäcker abgeschlossen. Mit den neuen Pflanznasen hat aber so mancher Verkehrsteilnehmer noch immer seine liebe Not. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 07.12.2011, Bericht und Foto von Redakteur Stefan Tatge.
Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
bantorf. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat sich ihr Urteil über den Ansiedlungswunsch des Naturkosmetikherstellers Laverana in Bantorf gebildet: Die UWG lehnt die von Laverana gewünschte Subventionierung des Grundstückspreises ab. Bei aller Begeisterung für eine begrüßenswerte Industrieansiedlung sei zu hoffen, „dass diese nicht derart in Euphorie umschlägt, dass Flächen halb hergeschenkt werden“, schreibt UWG-Pressesprecher Oliver Reich. Die Vorteile der Ansiedlung für die Stadt seien bisher sehr vage geblieben, meint Reich und verweist auf Unklarheiten bei Zahl und Qualität der Arbeitsplätze, Investitionsvolumen und dem künftigen Gewerbesteuerertrag. Solange es nicht konkretere Antworten gebe, sei es angesichts der Attraktivität der Bantorfer Gewerbefläche „kaum nötig, den Erwerb kommunalen Eigentums zu subventionieren“.ka V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 05.12.2011, Bericht von Redakteur A.Kannegießer
Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Barsinghausen (wk). Die Fraktion Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) hat im Fachausschuss für Planung, bauen und Umwelt beantragt, dass die sogenannten „Pflanznasen“ auf dem Langenäcker mit Reflexionsstreifen nachgerüstet werden sollen. „Das wird kaum mehr als 1000 Euro kosten, würde aber die Sicherheit deutlich erhöhen“, meint UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. „Wir haben uns die Situation vor Ort nach Einbruch der Dunkelheit angesehen, da muss wirklich etwas passieren“, so Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Leine Zeitung vom 03.12.2011, Bericht Redakteur W.Kasse
Freitag 2. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Problematische Personalsituation im Tourismusbüro
BARSINGHAUSEN (ta). Um die Arbeit des Tourismusbüros langfristig zu sichern, sollte die Stadt nach Ansicht der Unabhängigen WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) einen festen Arbeitsplatz schaffen. Dies sei von Seiten der Verwaltung bislang stets abgelehnt worden. Reflexartig werde die Argumentation in den Raum geworfen, dass die Kommune hierfür kein Geld habe. “Diese ewige Ausrede lässt die UWG nicht gelten”, so der Fraktions- und Parteivorsitzende, Markus Neugebauer. Wenn man wirklich etwas für die Allgemeinheit leisten wolle, lasse sich dies auch umsetzen. Offenbar bestehe die Priorität bei der Verwendung der vorhandenen Mittel aber nicht darin, gemeinnützliche Aufgaben zu finanzieren, obwohl die rund 50.000 Übernachtungen pro Jahr mittelbar auch der Stadt zugute kämen. “Die Einrede des fehlenden Kleingelds verkümmert nach Auffassung der UWG spätestens dann zur Phrase, wenn der Kopf immer fetter gefüttert wird, während sich der Rest mit der Ehre als Entlohnung zufrieden geben darf.” Das Ehrenamt dürfe allerdings nicht zum billigen und bequemen Notnagel fiskalischer Zwänge verkommen, wenn andererseits auch eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung möglich wäre, unterstreicht Neugebauer. Weil sich die Arbeit des Tourismusvereins positiv auf die Kaufkraft und die Außendarstellung Barsinghausens auswirke, schlage die UWG eine Betten- beziehungsweise Kulturabgabe von beispielsweise 1,50 Euro pro Übernachtung vor. Auf diesem Weg könnte ein Arbeitsplatz im Tourismusbüro direkt finanziert werden, ohne dass die Gäste oder Vermieter belastet würden. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 26.11.2011, Bericht von Redakteur Stefan Tatge.
Montag 28. November 2011 von Markus Neugebauer
Auch UWG ist für Finanzierung einer Stelle
Barsinghausen. Der Druck auf die Stadt wächst, das befürchtete Aus für das hauptamtlich besetzte Tourismusbüro im Rathaus II zu verhindern. Der frühere langjährige Vorstand des Vereins Tourismus Barsinghausen hat sich mit einem Appell an Rat und Verwaltung gewandt. Auch die UWG tritt für den Erhalt des Büros ein. Manfred Kölling und Hermann Körner, ehemaliges Führungsduo des Tourismusvereins, sprechen die Mitglieder des Rates und die Verwaltungsleitung in ihrer Stellungnahme direkt an: „Sie sind gefordert, Sie sollten dafür Sorge tragen, dass dem Huhn, das goldene Eier legt, nicht der Kopf abgehackt wird.“ Kölling und Körner halten es für „nicht vorstellbar, dass für die Betreuung der Gäste in unserer Stadt kein entsprechender Ort und kein Ansprechpartner durchgehend zur Verfügung steht“. Die beiden Tourismusexperten verweisen auf die 120-jährige Tradition des Fremdenverkehrs am Deister mit heute nahezu 50000 Übernachtungen pro Jahr. Der Tourismus sei lukrativ für die örtliche Geschäftswelt und sorge für Umsätze von fünf bis sechs Millionen Euro jährlich, schätzen Kölling und Körner. Auch die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) plädiert für die Schaffung eines festen Arbeitsplatzes im Tourismusbüro. Die Übernachtungszahlen kämen mittelbar auch der Kommune zugute „und rechtfertigen den Bestand eines Tourismusbüros mit entsprechender sachlicher und materieller Ausstattung“, meint UWG-Vorsitzender Markus Neugebauer. Die UWG schlägt die Erhebung einer Bettenabgabe von 1,50 Euro pro Übernachtung vor. So könne der Arbeitsplatz direkt finanziert werden, ohne Gäste oder Vermieter über Gebühr zu belasten. V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 26.11.2011, von Redakteur Andreas Kannegießer
Sonntag 27. November 2011 von Markus Neugebauer
„Stadt sollte einen Arbeitsplatz schaffen“
Barsinghausen (wk). Die Fraktion der UWG fordert den Erhalt des Tourist-Office. „Die Stadt sollte einen Arbeitsplatz schaffen“, so der Fraktionsvorsitzende Markus Neugebauer. Seit Langem sei bekannt, dass der Fortbestand des Tourismus-Vereins Barsinghausen in Form des Tourist-Office stark gefährdet ist, da die Verwaltung der Stadt keinen entsprechenden Arbeitsplatz schaffen möchte. Reflexartig werde die Argumentation in den Raum geworfen, die Stadt habe kein Geld. „Diese ewige Ausrede lässt die UWG nicht gelten. Wir sind der Auffassung, dass sich dies umsetzen lässt“, erklärt Neugebauer. „Erst im Oktober erhöhte man einem leitenden Verwaltungsmitarbeiter um circa 20 Prozent die monatliche Vergütung. Offenbar besteht die Priorität bei der Verwendung noch vorhandener Mittel nicht darin, allgemein-nützliche Aufgaben zu finanzieren“, merkt Neugebauer an. Übernachtungszahlen von etwa 50000 im Jahr – allein in der gewerblichen Vermietung – kämen mittelbar auch der Gemeinde zugute und würden den Bestand eines Tourismusbüros mit entsprechender sachlicher und materieller Ausstattung rechtfertigen, meint der UWG-Vorsitzende. Sehr lobenswert sei aus Sicht der UWG die Tatsache, das Stefan Weber die Arbeit des Tourismusbüros zurzeit ehrenamtlich erledigt. Aber: „Das Ehrenamt darf allerdings nicht zum billigen und bequemen Notnagel verkommen“. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Leine Zeitung vom 25.11.2011, Bericht von Redakteur W. Kasse
Mittwoch 23. November 2011 von Markus Neugebauer
Wählergemeinschaft hält Mehrkosten für vertretbar
BARSINGHAUSEN (ta). Nach den letzten zwei Wintern stehe fest, dass ein flächendeckender Winterdienst, für den alle Bürger ihren finanziellen Beitrag leisten müssten, die fairste und vernünftigste Lösung für die Einwohner sei, teilt die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) mit. Im Zuge der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats, hatte die Mehrheitsgruppe aus SPD und Bündnisgrünen zusammen mit der UWG für eine Neuregelung der umstrittenen Straßenreinigungsverordnung gestimmt. Nun ist die Kommune wieder für alle Straßenzüge im Stadtgebiet zuständig. Fast zwei Jahre habe man darauf gedrungen, so der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer, jetzt sei es gelungen, diesen Missstand zu beenden. Weil der Winter nun einmal kurz bevorstehe, seien ein Aufschub dieser wichtigen Entscheidung und eine Prüfung der entstehenden Kosten nicht möglich gewesen. Man erwarte von der Verwaltung eine entsprechende Vorlage dieser Zahlen. Den Kritikern der neuen Regelung entgegnet Neugebauer, dass ein flächendeckender Winterdienst auch den demographischen Wandel berücksichtige: “Die Eigenverantwortung vieler Bürger zur Schnee- und Eisräumung war nicht wirklich zumutbar und sogar ungerecht.” Die Verwaltungsspitze müsse sich wieder verstärkt den Menschen vor Ort zuwenden, schließlich sei erst kürzlich genug Geld da gewesen, um das Gehalt eines leitenden Verwaltungsangestellten deutlich anzuheben. Allein diese Maßnahme werde die Stadtkasse in den kommenden fünf Jahren mit cirka 60.000 Euro belasten, so die UWG. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 16.11.2011, Bericht von Redakteur Stefan Tatge.
Samstag 12. November 2011 von Markus Neugebauer
SPD, Grüne und UWG stimmen für die Änderung der Straßenreinigungssatzung
Die erste Sachentscheidung des neues Rates be- und entlastet die Bürger zugleich und kommt die Stadt teurer: Sie ist ab sofort für die Reinigung aller Straßen und Gossen zuständig. Die Diskussion über den Winterdienst ist damit erst einmal beendet.
Von Treeske Hönemann Barsinghausen. Mit der Änderung der Satzung über die Straßenreinigung haben SPD und UWG ihr Wahlversprechen eingelöst. Auch die Grünen stimmten im Rat dafür, die Bürger von der Reinigungspflicht zu befreien. Bislang mussten die Barsinghäuser auf den Straßen, in denen der städtische Schneepflug nicht räumte, selbst zur Schaufel greifen und die Fahrbahn bis zur Mitte sowie die Gosse von den Flocken befreien. Das sei den Bürgern nicht zuzumuten, waren sich die zwei Parteien und die Wählergemeinschaft einig. Zwei Winter lang hatten Verwaltung und Politik über Veränderungen der Satzung diskutiert. Auslöser waren vehemente Proteste der Bürger und Beschwerden über nicht oder kaum geräumte Straßen. Die Verwaltung wollte lediglich ein paar Straßen mehr in ihren Reinigungsdienst aufnehmen – für SPD-Ratsherrn Reinhard Dobelmann der falsche Weg. Seine Partei wollte schon zu Beginn der Sitzung eine Abstimmung über eine weitreichende Änderung der Satzung auf die Tagesordnung setzen lassen. Dafür hätte die Sitzung unterbrochen werden, der Verwaltungsausschuss tagen und das Thema vorbereiten müssen. Für dieses Vorgehen fand sich im Rat nicht die erforderliche Mehrheit. Als kurz vor Ende der Sitzung der reguläre Tagesordnungspunkt Winterdienst dran war, beantragte die SPD die Entlastung der Bürger. Sie stieß damit auf Unverständnis bei der CDU. Deren Ratsherr Roland Zieseniß kritisierte, dass der Antrag nicht schriftlich vorliege und zu kurzfristig komme. Zudem würden Kosten nicht feststehen. Die CDU wollte das Thema in den Ausschuss verweisen. „Das ist kein Newcomer. Zwei Winter quält uns das Thema“, entgegnete SPD-Fraktionschef Peter Messing. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von rund 700?000 Euro. 25 Prozent der Summe muss sie laut Rechtsprechung selbst tragen, das Gros wird auf die Bürger umgelegt. Bislang mussten nur Anlieger 34 Cent pro laufenden Meter zahlen, wenn der Pflug räumte. Die Gebühr ist jedoch nach den beiden Wintern mit viel Schnee zu knapp kalkuliert. Sie wird wohl auf rund 1,50 Euro steigen. Die Bescheide erhalten die Bürger im nächsten Frühjahr. Die Stadt hat eine Firma mit der Erhebung aller dafür notwendigen Daten beauftragt. „Wenn jetzt alle Straßen gereinigt werden, fällt die Gebühr natürlich noch höher aus“, kündigte der Erste Stadtrat Marc Lahmann an. V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 12.11.2011, Bericht von Redakteurin T. Hönemann
Samstag 5. November 2011 von Markus Neugebauer
SPD will umstrittene Regelung zum Winterdienst abändern / UWG wirft der Verwaltung mangelnde Bürgernähe vor
BARSINGHAUSEN (ta). Frau Holle hat es in den letzten zwei Wintern nicht gut gemeint mit der abgewählten CDU/FDP-Koalition. Durch die Neuregelung des Winterdienstes vor eineinhalb Jahren sowie durch das ergiebige Schneeaufkommen hatten sich die Gemüter der Deisterstädter insbesondere in der kalten Jahreszeit mächtig erhitzt. Für richtig Ärger hatte dabei das umfangreiche Verzeichnis von Straßen gesorgt, wo fortan die Hauseigentümer und nicht mehr der städtische Räumdienst für die Säuberung der Straßen zuständig waren. “Diese unzumutbare Verordnung wollen wir abändern”, kündigte der neue Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten, Peter Messing, an. Zur konstituierenden Sitzung des neuen Rates am 10. November werde man einen Antrag einbringen, der eine Räumung aller Straßen durch die Stadt vorsehe. Klar sei aber auch, dass die Bürger nach wie vor für die Säuberung der Gehwege Sorge tragen müssten und dass aufgrund der begrenzten Kapazität an Räumfahrzeugen nicht alle Straßenzüge gleichzeitig von Schnee und Eis befreit werden könnten. “Zudem wollen wir mit diesem Schritt natürlich auch die Sicherheit der Bürger gewährleisten”, so Messing. Zustimmung signalisierte bereits der Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen WählerGemeinschaft, Markus Neugebauer. Dies habe man auf der Fraktionssitzung am Donnerstag so beschlossen. Der Koalitionspartner der SPD, die Bündnisgrünen, wird am kommenden Montag über das Thema beraten und entscheiden. Bis zuletzt waren empörte Anwohner gegen die aktuelle Regelung Sturm gelaufen und hatten sich über unpassierbare Straßen und gefährliche Rutschpartien beschwert. So auch Uwe Brüns aus Egestorf, der sich schon im Januar zusammen mit 45 Anliegern der Rosenstraße schriftlich an Bürgermeister Walter Zieseniß gewandt und darum gebeten hatte, den Straßenzug in den städtischen Winterdienst mit einzubeziehen. Begründet hatte Brüns sein Anliegen mit der Schilderung, dass es sich bei der Rosenstraße um einen vielbefahrenen Zubringer zum Egestorfer Bahnhof handele. Daraus resultierend sei es den Anliegern nicht möglich, eine festgefahrene Schnee- und Eisdecke mit einfachen Geräten, wie Schaufeln und Schneeschiebern, zu räumen, so Brüns. Für Unverständnis habe dann eine Beschlussvorlage im September gesorgt, nach der lediglich ein kleiner Teilabschnitt vom Ulmenweg bis zum Bahnhof berücksichtigt werden sollte. “Da wir bis zum heutigen Tag außer einer Eingangsbestätigung keine Antwort von der Verwaltungsspitze erhalten haben, haben wir uns an die UWG gewandt”, schilderte der enttäuschte Brüns. UWG-Vorsitzender Markus Neugebauer sagte dazu: “Es ist eine Unverschämtheit, dass die Stadtverwaltung von den Steuergeldern der Bürger bezahlt wird und dann noch nicht einmal einen erklärenden Brief rausschicken kann. Wir hoffen, dass das leidige Thema Winterdienst schon bald vom Tisch sein wird.” V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 05.11.2011, Bericht von Redakteur Stefan Tatge
Samstag 5. November 2011 von Markus Neugebauer