Dienstag 24. April 2012 von Markus Neugebauer
Im Bauausschuss hatte sich UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer bereits kritisch zum abbau der Ampel am Kaiserhof geäußert (CON berichtete), jetzt hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) den Erhalt der „Kaiserhof“- Ampelanlage beantragt. „Eine Abschaffung dieser würde voraussichtlich zu einer erheblichen Gefährdung insbesondere für Schüler, Senioren und körperlich eingeschränkte Mitbürger beim Überqueren der Fahrbahn führen“, begründet Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer den Antrag seiner Fraktion.
„Ohne Ampelanlage hätten die Fahrzugführer neben dem Fußgängerverkehr zusätzlich auch auf Fahrzeuge zu achten, in den Fällen des Linksabbiegens von der Oster- in die Deisterstraße und des Rechtsabbiegens von der Oster- in die Bahnhofstraße“, so Neugebauer. Angesichts des erhöhten Fußgängeraufkommens sei eine Überforderung der Fahrzeugführer zu erwarten. Zur Unübersichtlichkeit des Bereichs käme der Umstand des Bushaltebereichs, der sich auf der Fahrbahn befindet und Fahrzeugführer aus Richtung Bahnhof kommend dazu verleiten könnte, den haltenden und wartenden Bus zu überholen.
Zur Beseitigung der Risikoerhöhung von Unfällen wäre zudem die Umgestaltung des Kreuzungsbereichs notwendig, die voraussichtlich mit dem Mehrfachen der Jahresbetriebskosten zu veranschlagen sein wird, sofern für die Maßnahme eine Umgestaltung der Kreuzung durch Baumaßnahmen erforderlich ist.
“Wir haben uns dazu entschlossen, den Erhalt der Ampelanlage zu beantragen, da die von mir gestellte Anfrage im Bauausschuss am 17.04.2012 von SPD und Grünen mit Blick auf die Ratsentscheidung zur Haushaltskonsolidierung mit den Worten: „Wir können jetzt nicht alle Entscheidungen zurücknehmen“, absolut ungenügend und vor allem Kinder- und Seniorenunfreundlich abgewiegelt wurde“, teilt Neugebauer mit. Der auf Beseitigung der Ampelanlage gerichtete Ratsbeschluss vom 7. März sei deswegen zurückzunehmen und die Ampelanlage nicht abzuschaffen. V.i.S.d.P. bri. 24.04.2012, 0:40/Redakteurin Bettina Richter,con-nect.de

Donnerstag 26. Januar 2012 von Markus Neugebauer
BARSINGHAUSEN (ta). Als erste der im Rat vertretenen Parteien hat sich die Unabhängige WählerGemeinschaft (UWG) von dem eingeschlagenen Kurs zur Haushaltskonsolidierung verabschiedet. Angesichts der Notwendigkeit, fast alle vorgeschlagenen Einsparoptionen auch wahrnehmen zu müssen, um das anvisierte Sparziel von 5,5 Millionen Euro erreichen zu können, stehe für die UWG fest, “dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt”, sagt Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. “Wir wenden uns insbesondere gegen die geplanten Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen und Feuerwehren. Gleiches gilt für das Freibad in Goltern. Auf dem Altar eines ausgeglichenen Haushalts dürfen nicht wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes geopfert werden. Weder die Stadtverwaltung noch die verantwortliche Politik vermögen heute abzusehen, wohin die geplante Weichenstellung uns führen wird”, begründet Neugebauer die Position seiner Partei. Auch weil die Kommune über das Jahr 2016 hinaus eine weitere Dekade einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen müsse, sei zu befürchten, dass die Attraktivität Barsinghausens unter den rabiaten Sparmaßnahmen leiden werde. Es drohe die Degradierung zu einer “Schrott- und Schröpfstadt”. Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels seien aber eine funktionierende Kinder- und Jugendbetreuung sowie mindestens ein mittelmäßiges Freizeitangebot gefragt. Daher müssten aus Sicht der UWG Wege beschritten werden, “die keine verbrannte Erde hinterlassen”. Bis zum Jahr 2026 könne es gelingen, die Entschuldung aus eigener Kraft und in kleinen Schritten zu erreichen und stattdessen auf den Schuldenerlass durch das Land Niedersachsen zu verzichten. Im Gegenzug schlägt die UWG als Konsolidierungsmaßnahmen vor, auf die Neubesetzungen der Stellen des ersten Stadtrats ab dem Jahr 2015 sowie auf die des Leiters der zentralen Dienste ab dem Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Amtsinhabers zu verzichten. “Darüber hinaus schlagen wir eine “Kulturabgabe” vor, die von übernachtenden Touristen zu zahlen wäre. Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe. Die Belastungen müssten nicht die Bürger Barsinghausens tragen”, wirbt Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 25.01.2012, Bericht und Foto Redakteur Stefan Tatge.

Mittwoch 25. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Mittwoch 25. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Von Frank hermann. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) meldet Bedenken gegen große Teile der Sparvorschläge zur Haushaltskonsolidierung an. Insbesondere gegen Kürzungen im Schulbereich, bei Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie bei den Feuerwehren und dem Freibad Goltern spricht sich die mit zwei Mandaten im Rat der Stadt vertretene UWG aus. In einem offenen Brief an Bürgermeister Walter Zieseniß warnt die Wählergemeinschaft davor, wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes zugunsten eines ausgeglichenen Haushaltes aufzugeben. Nach Einschätzung der UWG-Ratsfraktion fällt der Sparbrocken für Barsinghausen um einige Nummern zu groß aus. Der Fraktionsvorsitzende Markus Neugebauer schreibt in dem Brief an den Bürgermeister von „rabiaten Gewalt-Sparmaßnahmen“, die Barsinghausen zu einer „Schrott- und Schröpfstadt“ degradierten. Ohne eine funktionierende Kinder- und Jugendbetreuung sowie ohne ausreichendes Freizeitangebot bei gleichzeitig hoher Abgabenbelastung sei die Stadt weder als Wohn-, noch als Industrie- oder Gewerbestandort attraktiv. Stattdessen plädiert die UWG dafür, auf die umfangreichen Sparvorschläge und somit auf den Schuldenerlass durch das Land zu verzichten. In kleinen Schritten sei die Entschuldung auch aus eigener Kraft zu erreichen. Dazu schlägt die Fraktion vor, die Stellen des Ersten Stadtrates im Jahr 2015 und des Leiters für die Zentralen Dienste nach Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers einzusparen. Außerdem regt die Wählergemeinschaft an, eine sogenannte Kulturabgabe bei Übernachtungen von Touristen zu erheben. V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 21.01.2012
Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Günstige Lösung für den Langenäcker gefunden
BARSINGHAUSEN (ta). Die neuen Pflanznasen in der Straße am Langenäcker sind in der vergangenen Woche mit insgesamt 18 Reflektoren ausgestattet worden. Michael Dettmann, Leiter des Fachdienstes Tiefbau und Verkehr, informierte, dass die Kosten für die Investition unter 50 Euro gelegen hätten. Zur Sicherung des Verkehrs sei die Maßnahme eigentlich nicht nötig gewesen. Weil das Thema aber während der letzten Bauausschusssitzung debattiert worden sei, seien die Reflektoren nun angebracht worden, so Dettmann. Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG), die einen dahingehenden mündlichen Antrag gestellt hatte, freute sich über die schnelle und unbürokratische Umsetzung und dass für die Anlieger keine Kosten entstanden seien. “Nun werden Autofahrer bei Dunkelheit darauf aufmerksam, dass sich Hindernisse im Straßenverlauf befinden. Möglichen Gefährdungen wird durch diese simple Maßnahme entgegengewirkt und macht Diskussionen über teuere Rückbauten der Pflanznasen vollkommen unnötig”, sagte der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 14.01.2012, Bericht und Foto von Redakteur Stefan Tatge

Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Freitag 9. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Pflanznasen am Langenäcker sollten rasch mit Reflektoren versehen werden
BARSINGHAUSEN (ta). In der Sitzung des Bauausschusses am vergangenen Donnerstag hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) die verkehrsberuhigende Maßnahme in der Straße Am Langenäcker thematisiert. Der Fraktionsvorsitzende, Markus Neugebauer, stellte einen mündlichen Antrag, laut dem die Stadtverwaltung dafür Sorge tragen solle, dass die neuen Pflanznasen schnell und unbürokratisch mit entsprechenden Reflektoren ausgestattet werden. Als Begründung führte die UWG an, dass von den Pflanznasen eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer ausgehe. Diese sei insbesondere bei Dunkelheit sowie bei einer nebligen oder regnerischen Witterung gegeben. Zum einen würden die Pflanznasen dermaßen weit in die Fahrbahn hineinragen, so dass viele Autofahrer diese erst sehr spät bemerkten. Zum anderen gehe es bei dem vielbefahrenen Straßenzug auch um die Sicherheit der Schüler, argumentierte Neugebauer. Ferner seien das Anschaffen und Anbringen von Reflektoren mit überschaubaren Kosten verbunden. Neugebauer betonte: “Die Moral einer Verwaltung erkennt man daran, was sie bereit ist, für die Kinder unserer Kommune zu tun.”

Seit einigen Wochen ist der Umbau des Langenäcker abgeschlossen. Mit den neuen Pflanznasen hat aber so mancher Verkehrsteilnehmer noch immer seine liebe Not. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 07.12.2011, Bericht und Foto von Redakteur Stefan Tatge.
Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
bantorf. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat sich ihr Urteil über den Ansiedlungswunsch des Naturkosmetikherstellers Laverana in Bantorf gebildet: Die UWG lehnt die von Laverana gewünschte Subventionierung des Grundstückspreises ab. Bei aller Begeisterung für eine begrüßenswerte Industrieansiedlung sei zu hoffen, „dass diese nicht derart in Euphorie umschlägt, dass Flächen halb hergeschenkt werden“, schreibt UWG-Pressesprecher Oliver Reich. Die Vorteile der Ansiedlung für die Stadt seien bisher sehr vage geblieben, meint Reich und verweist auf Unklarheiten bei Zahl und Qualität der Arbeitsplätze, Investitionsvolumen und dem künftigen Gewerbesteuerertrag. Solange es nicht konkretere Antworten gebe, sei es angesichts der Attraktivität der Bantorfer Gewerbefläche „kaum nötig, den Erwerb kommunalen Eigentums zu subventionieren“.ka V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 05.12.2011, Bericht von Redakteur A.Kannegießer
Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Barsinghausen (wk). Die Fraktion Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) hat im Fachausschuss für Planung, bauen und Umwelt beantragt, dass die sogenannten „Pflanznasen“ auf dem Langenäcker mit Reflexionsstreifen nachgerüstet werden sollen. „Das wird kaum mehr als 1000 Euro kosten, würde aber die Sicherheit deutlich erhöhen“, meint UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. „Wir haben uns die Situation vor Ort nach Einbruch der Dunkelheit angesehen, da muss wirklich etwas passieren“, so Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Leine Zeitung vom 03.12.2011, Bericht Redakteur W.Kasse
Freitag 2. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Problematische Personalsituation im Tourismusbüro
BARSINGHAUSEN (ta). Um die Arbeit des Tourismusbüros langfristig zu sichern, sollte die Stadt nach Ansicht der Unabhängigen WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) einen festen Arbeitsplatz schaffen. Dies sei von Seiten der Verwaltung bislang stets abgelehnt worden. Reflexartig werde die Argumentation in den Raum geworfen, dass die Kommune hierfür kein Geld habe. “Diese ewige Ausrede lässt die UWG nicht gelten”, so der Fraktions- und Parteivorsitzende, Markus Neugebauer. Wenn man wirklich etwas für die Allgemeinheit leisten wolle, lasse sich dies auch umsetzen. Offenbar bestehe die Priorität bei der Verwendung der vorhandenen Mittel aber nicht darin, gemeinnützliche Aufgaben zu finanzieren, obwohl die rund 50.000 Übernachtungen pro Jahr mittelbar auch der Stadt zugute kämen. “Die Einrede des fehlenden Kleingelds verkümmert nach Auffassung der UWG spätestens dann zur Phrase, wenn der Kopf immer fetter gefüttert wird, während sich der Rest mit der Ehre als Entlohnung zufrieden geben darf.” Das Ehrenamt dürfe allerdings nicht zum billigen und bequemen Notnagel fiskalischer Zwänge verkommen, wenn andererseits auch eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung möglich wäre, unterstreicht Neugebauer. Weil sich die Arbeit des Tourismusvereins positiv auf die Kaufkraft und die Außendarstellung Barsinghausens auswirke, schlage die UWG eine Betten- beziehungsweise Kulturabgabe von beispielsweise 1,50 Euro pro Übernachtung vor. Auf diesem Weg könnte ein Arbeitsplatz im Tourismusbüro direkt finanziert werden, ohne dass die Gäste oder Vermieter belastet würden. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 26.11.2011, Bericht von Redakteur Stefan Tatge.