Reflektoren machen auf Pflanznasen aufmerksam

Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer

Günstige Lösung für den Langenäcker gefunden

BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). Die neuen Pflanz­na­sen in der Straße am Lan­genä­cker sind in der ver­gan­ge­nen Wo­che mit ins­ge­samt 18 Re­flek­to­ren aus­ge­stat­tet wor­den. Mi­chael Dett­mann, Lei­ter des Fach­diens­tes Tief­bau und Ver­kehr, in­for­mier­te, dass die Kos­ten für die In­ves­ti­tion un­ter 50 Euro ge­le­gen hät­ten. Zur Si­che­rung des Ver­kehrs sei die Maß­nahme ei­gent­lich nicht nötig ge­we­sen. Weil das Thema aber während der letz­ten Bau­aus­schuss­sit­zung de­bat­tiert wor­den sei, seien die Re­flek­to­ren nun an­ge­bracht wor­den, so Dett­mann. Die Un­ab­hän­gige Wähl­er­Ge­mein­schaft Bar­sin­g­hau­sen (U­WG), die einen da­hin­ge­hen­den münd­li­chen An­trag ge­stellt hat­te, freute sich ü­ber die schnelle und un­büro­kra­ti­sche Um­set­zung und dass für die An­lie­ger keine Kos­ten ent­stan­den sei­en. “­Nun wer­den Au­to­fah­rer bei Dun­kel­heit dar­auf auf­merk­sam, dass sich Hin­der­nisse im Straßen­ver­lauf be­fin­den. Mög­li­chen Ge­fähr­dun­gen wird durch diese sim­ple Maß­nahme ent­ge­gen­ge­wirkt und macht Dis­kus­sio­nen ü­ber teuere Rück­bau­ten der Pflanz­na­sen voll­kom­men un­nötig”, sagte der Frak­ti­ons­vor­sit­zende der UWG, Mar­kus Neu­ge­bau­er.   V.i.S.d.P.  Quelle: Deister Aktuell vom 14.01.2012, Bericht und Fo­to von Redakteur Stefan Tatge


Reflektoren zeigen Wirkung

Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer

Barsinghausen (wk). Der Antrag der UWG in der letzten Bauausschusssitzung auf Montage von Reflektoren an den Pflanznasen im Langenäcker wurde „von der Stadtverwaltung erfreulich schnell und unbürokratisch umgesetzt“, so Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. Besonders hervorzuheben sei dabei, dass die Stadt eine Möglichkeit gefunden habe, Kostenfreiheit für die Anlieger zu gewährleisten. Nun würden Autofahrer bei Dunkelheit schnell darauf aufmerksam, dass sich Hindernisse im Straßenverlauf befinden. Es sei schon am Tag der Anbringung zu beobachten gewesen, dass die Reflexion bei beginnender Dunkelheit dazu führte, dass die Autofahrer wesentlich langsamer über den Langenäcker fuhren. Möglichen Gefährdungen werde durch diese simple Maßnahme entgegengewirkt, ein teurer Rückbau sei damit unnötig geworden, so Neugebauer. V.i.S.d.P.  Quelle: Deister Leine Zeitung vom 10.01.2012, Bericht Redakteur W.Kasse.

Weihnachtswünsche

Montag 26. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Wir möchten uns bei allen Helfern bedanken, die unsere Weihnachtsmann-Aktion im Weihnachtsdorf unterstützt haben.

Auch im nächsten Jahr werden wir ein starkes Augenmerk darauf haben, dass die Kinder in unserer Stadt eine Lobby haben. Eine funktionsfähige  Familien-, Jugend- und Sozialarbeit  zu sichern, darf nicht durch Sparmaßnahmen gefährdet werden. Die UWG möchte sich auch bei den Feuerwehren im Stadtgebiet bedanken, die nicht nur rund um die Uhr ehrenamtlich für unsere Sicherheit und unseren Schutz im Einsatz sind, sondern auch einen sehr großen Anteil daran haben, dass durch aktive Jugendarbeit den Jüngsten soziales Engagement vermittelt wird. Die Jugendarbeit der Feuerwehren ist nicht zu ersetzen. Durch Sparmaßnahmen, die die Feuerwehren betreffen, würde auch wieder ein großer Teil an Jugendarbeit zerstört. Die UWG wird sich unter anderem gegen Einsparungen bei den Feuerwehren positionieren.

Auch allen anderen Vereinen und Institutionen im Stadtgebiet gilt ein besonderer Dank für deren  soziales Engagement.

Die UWG Barsinghausen wünscht allen Besuchern dieser Internetseite und allen Bürgerinnen und Bürgern, groß und klein, jung und alt, ein schönes Weihnachtsfest 2011 und einen angenehmen Jahreswechsel. V.i.S.d.P.

“Gemeinsam sind wir stark”, eine eigene Zukunftsvorstellung für Barsinghausen. UWG-Vorsitzender Markus Neugebauer mit Oliver Reich, während der Weihnachtsgeschenk-Aktion der UWG im Weihnachtsdorf.

Weihnachtsmann macht hunderte Kinderwünsche wahr

Samstag 24. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

UWG, FDP und IG Weihnachtsdorf organisieren Spielzeugspende / Aktion soll laut Organisatoren im kommenden Jahr wiederholt werden

Barsinghausen (bes).Der Weihnachtsmann ist am Donnerstag zu Gast im Weihnachtsdorf am Thie gewesen. Dort verteilte er eine große Menge Spielzeug und Kuscheltiere – sehr zur Freude der zahlreichen Kinder. Begleitet wurde er dabei von einem goldgelockten Engel in weißem Gewand.

Für die vielen jungen Besucher hatte der Weihnachtsmann aber nicht Spielzeug, Bücher und weitere Überraschungen mitgebracht, er erzählte auch Anekdoten und kurze Geschichten, sodass sich selbst anfangs etwas ängstliche Kinder schließlich trauten, den großen Mann mit dem Rauschebart nach einem Geschenk zu fragen. Das Duo kam aber nicht nur bei den Kindern gut an. Auch die Eltern und Großeltern waren von den beiden unvermittelten Besuchern begeistert. Gesammelt hatten Hans-Wolfgang Levy, der Geschäftsführer der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) und deren Vorsitzender Markus Neugebauer während des zurückliegenden Jahres. Die Spender waren nicht nur Geschäftsleute, auch zahlreiche Privatpersonen setzten sich für die Aktion ein. Unterstützt wurde die Aktion von Kerstin Wölki von der IG Weihnachtsdorf und der Barsinghäuser FDP. Die Liberalen hatten für die vielen Kinder kleine Tüten mit weihnachtlichen Süßigkeiten zusammengestellt. Nach Angaben der Organisatoren soll die Aktion auch im kommenden Jahr im Weihnachtsdorf am Thie wiederholt werden, zumal die beiden UWG-Mitglieder bereits in den kommenden Wochen laut Markus Neugebauer wieder ihre vielen „Spielzeug-Quellen“ aktivieren wollen. Auch die IG-Sprecherin war mit dem Besuch des Weihnachtsmannes in der Budenstadt in der Barsinghäuser Innenstadt sehr zufrieden.  V.i.S.d.P.  Quelle: Deister Leine Zeitung vom 24.12.2011, Bericht von Redakteur Herrn Schrader. Bild UWG-Veranstalltungsaufnahme.

Rechtsanwalt Oliver Reich als Weihnachtsmann verkleidet, in Begleitung eines Weihnachtsengels, verschenkte am 22.12.2011 in der Zeit von 15.00 -18.00 Uhr im Weihnachtsdorf hunderte von Weihnachtsgeschenken an Kinder aus der Deisterstadt.

Wortlaut der gemeinsamen Resolution

Mittwoch 14. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Um an dieser Stelle jede Spekualtion über die gemeinsame Resolution von CDU, FDP und UWG zu vermeiden ist hier der vollständige Text zu lesen:

„Resolution zum Thema Extremismus in Barsinghausen“

Der Rat der Stadt Barsinghausen spricht sich parteiübergreifend geschlossen dafür aus,– jede Art von politischem Extremismus,– politische Gewalttaten,– jede Art von seelischer und körperlicher Gewalt gegen Bürgerinnen und Bürger,– politisch motivierte Schmierereien und Beschädigungen an städtischen und/oder privaten Gebäuden, auf Straßen und Wegen sowie Sachgegenständen abzulehnen und durch rechtsstaatliche Maßnahmen präventiv und operativ zu verhindern.
Zusammenfassender Text:
Der Rat der Stadt Barsinghausen als demokratisch gewählte Vertretung aller Bürgerinnen und Bürger Barsinghausens wird alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um extremistischen Aktivitäten entgegenzuwirken. Wir treten für Menschenwürde, Demokratie und Toleranz ein. Wir wollen ein friedliches, gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen und Bevölkerungsgruppen in unserer Gemeinde. Barsinghausen wehrt sich gegen alle Versuche rechts- und linksextremer, rassistischer und fremdenfeindlicher Gruppen, das Bewusstsein unserer jugendlichen Bürgerinnen und Bürger in ihrem Sinne zu beeinflussen. Der Rat fördert Maßnahmen, die in Schulen oder in der Jugend- oder Kinderbetreuung das demokratische Bewusstsein unserer Jugendlichen und Kinder stärken. Alle verantwortlichen Bürgerinnen und Bürger wollen unseren Kindern und Jugendlichen ein gutes Vorbild sein und sie für Freiheit, Toleranz und Demokratie begeistern. Der Rat bittet alle Bildungseinrichtungen, Vereine und Organisationen, sich dieser Resolution anzuschließen.

Ende der Resolution

V.i.S.d.P. MN

UWG reagiert auf die “sehr bedenklichen Äusserungen” von Linkspartei, GRÜNEN und SPD

Dienstag 13. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Die von CDU, FDP und UWG vorgelegte Resolution ist lediglich ein Hinweis darauf, dass Extremismus jeder Art, also begrifflich die Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, abgelehnt wird, insbesondere dann, wenn dies unter Einsatz von Gewalt und durch die Begehung von Straftaten geschieht. Selbstverständlich waren Anlass der Resolution die Taten der rechtsextremen NSU und deren beispiellose Morde, eine Unterscheidung zwischen Extremismus nach links oder rechts zu treffen, ist dennoch der falsche Schluss.

Extremismus grenzt stets gesellschaftliche Gruppen aus , spricht diesen die Existenzberechtigung ab, will im Gegner das personifizierte Böse sehen, das mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln, nach der jeweiligen verqueren Ethik, bekämpft werden darf. Das ist das Wesensmerkmal des Extremismus- und galt auch in der Zeit des links motivierten Extremismus der 70er und 80er Jahre.

An dieser Stelle eine Aufrechnungsarithmetik der Scheußlichkeitsformen von linker und rechter Gewalt zu betreiben oder Statistikrekordlisten aufzubieten ist allerdings unangebracht, von der einen wie der anderen Seite, Menschenleben lassen sich nicht aufrechnen.

Die gemeinsame Resolution ist vorausschauend darauf gerichtet, nicht zu bewirken, dem Extremismus des anderen Lagers das moralische Schwert zu schärfen, indem zwischen gutem und schlechtem Extremismus unterschieden wird.

Richtig ist allein, allen extremistischen Gruppen und deren Umfeld den gesellschaftlichen Boden zu entziehen, dies ist ein Anfang und wird sich in der Umsetzung eines hoffentlich erfolgten Ratsbeschlusses selbstverständlich auch explizit gegen Rechtsextremismus wenden.

Mit den vorstehenden Gründen ist also nicht recht verständlich, aus welchem Grunde die vorgelegte Resolution keine breite Mehrheit finden sollte, spätestens am Tage des Ratsbeschlusses sollte man sich vernünftigerweise die Hände reichen.  V.i.S.d.P.    OR

UWG sorgt sich um die Verkehrssicherheit

Freitag 9. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Pflanznasen am Langenäcker sollten rasch mit Reflektoren versehen werden

BARSINGHAUSEN (ta). In der Sitzung des Bauausschusses am vergangenen Donnerstag hat die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) die verkehrsberuhigende Maßnahme in der Straße Am Langenäcker thematisiert. Der Fraktionsvorsitzende, Markus Neugebauer, stellte einen mündlichen Antrag, laut dem die Stadtverwaltung dafür Sorge tragen solle, dass die neuen Pflanznasen schnell und unbürokratisch mit entsprechenden Reflektoren ausgestattet werden. Als Begründung führte die UWG an, dass von den Pflanznasen eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer ausgehe. Diese sei insbesondere bei Dunkelheit sowie bei einer nebligen oder regnerischen Witterung gegeben. Zum einen würden die Pflanznasen dermaßen weit in die Fahrbahn hineinragen, so dass viele Autofahrer diese erst sehr spät bemerkten. Zum anderen gehe es bei dem vielbefahrenen Straßenzug auch um die Sicherheit der Schüler, argumentierte Neugebauer. Ferner seien das Anschaffen und Anbringen von Reflektoren mit überschaubaren Kosten verbunden. Neugebauer betonte: “Die Moral einer Verwaltung erkennt man daran, was sie bereit ist, für die Kinder unserer Kommune zu tun.”


Seit einigen Wochen ist der Umbau des Langenäcker abgeschlossen. Mit den neuen Pflanznasen hat aber so mancher Verkehrsteilnehmer noch immer seine liebe Not.  V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 07.12.2011, Bericht und Foto von Redakteur Stefan Tatge.

UWG lehnt Subvention bei Ansiedlung ab

Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

bantorf. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat sich ihr Urteil über den Ansiedlungswunsch des Naturkosmetikherstellers Laverana in Bantorf gebildet: Die UWG lehnt die von Laverana gewünschte Subventionierung des Grundstückspreises ab. Bei aller Begeisterung für eine begrüßenswerte Industrieansiedlung sei zu hoffen, „dass diese nicht derart in Euphorie umschlägt, dass Flächen halb hergeschenkt werden“, schreibt UWG-Pressesprecher Oliver Reich. Die Vorteile der Ansiedlung für die Stadt seien bisher sehr vage geblieben, meint Reich und verweist auf Unklarheiten bei Zahl und Qualität der Arbeitsplätze, Investitionsvolumen und dem künftigen Gewerbesteuerertrag. Solange es nicht konkretere Antworten gebe, sei es angesichts der Attraktivität der Bantorfer Gewerbefläche „kaum nötig, den Erwerb kommunalen Eigentums zu subventionieren“.ka  V.i.S.d.P.  Quelle: Calenberger Zeitung vom 05.12.2011, Bericht von Redakteur A.Kannegießer

UWG fordert Reflektoren

Montag 5. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Barsinghausen (wk). Die Fraktion Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) hat im Fachausschuss für Planung, bauen und Umwelt beantragt, dass die sogenannten „Pflanznasen“ auf dem Langenäcker mit Reflexionsstreifen nachgerüstet werden sollen. „Das wird kaum mehr als 1000 Euro kosten, würde aber die Sicherheit deutlich erhöhen“, meint UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. „Wir haben uns die Situation vor Ort nach Einbruch der Dunkelheit angesehen, da muss wirklich etwas passieren“, so Neugebauer.  V.i.S.d.P.  Quelle: Deister Leine Zeitung vom 03.12.2011, Bericht Redakteur W.Kasse

UWG plädiert für eine feste Arbeitsstelle

Freitag 2. Dezember 2011 von Markus Neugebauer

Problematische Personalsituation im Tourismusbüro

BAR­SIN­G­HAU­SEN (ta). Um die Ar­beit des Tou­ris­mus­büros lang­fris­tig zu si­chern, sollte die Stadt nach An­sicht der Un­ab­hän­gi­gen Wähl­er­Ge­mein­schaft Bar­sin­g­hau­sen (U­WG) einen fes­ten Ar­beits­platz schaf­fen. Dies sei von Sei­ten der Ver­wal­tung bis­lang stets ab­ge­lehnt wor­den. Re­flexar­tig werde die Ar­gu­men­ta­tion in den Raum ge­wor­fen, dass die Kom­mune hier­für kein Geld ha­be. “­Diese ewige Aus­rede lässt die UWG nicht gel­ten”, so der Frak­ti­ons- und Par­tei­vor­sit­zen­de, Mar­kus Neu­ge­bau­er. Wenn man wirk­lich et­was für die All­ge­mein­heit leis­ten wol­le, lasse sich dies auch um­set­zen. Of­fen­bar be­stehe die Prio­rität bei der Ver­wen­dung der vor­han­de­nen Mit­tel aber nicht dar­in, ge­meinnütz­li­che Auf­ga­ben zu fi­nan­zie­ren, ob­wohl die rund 50.000 Ü­ber­nach­tun­gen pro Jahr mit­tel­bar auch der Stadt zu­gute kä­men. “­Die Ein­rede des feh­len­den Klein­gelds ver­küm­mert nach Auf­fas­sung der UWG spätes­tens dann zur Phra­se, wenn der Kopf im­mer fet­ter ge­füt­tert wird, während sich der Rest mit der Ehre als Ent­loh­nung zu­frie­den ge­ben dar­f.” Das Eh­ren­amt dürfe al­ler­dings nicht zum bil­li­gen und be­que­men Not­na­gel fis­ka­li­scher Zwänge ver­kom­men, wenn an­de­rer­seits auch eine so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tige Be­schäf­ti­gung mög­lich wäre, un­ter­streicht Neu­ge­bau­er. Weil sich die Ar­beit des Tou­ris­mus­ver­eins po­si­tiv auf die Kauf­kraft und die Außen­dar­stel­lung Bar­sin­g­hau­sens aus­wir­ke, schlage die UWG eine Bet­ten- be­zie­hungs­weise Kul­tu­r­ab­gabe von bei­spiels­weise 1,50 Euro pro Ü­ber­nach­tung vor. Auf die­sem Weg könnte ein Ar­beits­platz im Tou­ris­mus­büro di­rekt fi­nan­ziert wer­den, ohne dass die Gäste oder Ver­mie­ter be­las­tet wür­den. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 26.11.2011, Bericht von Redakteur Stefan Tatge.