Freitag 27. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Die Unabhängige Wählergemeinschaft Barsinghausen (UWG) beantragt eine Ratsabstimmung zur Einführung einer Kulturabgabe für übernachtende Touristen.
Sinn und Zweck dieser Kulturabgabe soll sein, die Einnahmen für kulturelle Zwecke zu verwenden.
„Es ist sicherlich vorstellbar und empfehlenswert, diese Kulturabgabe für die Bezuschussung kultureller Belange zu nutzen und somit Kürzungen im kulturellen Bereich entgegenzuwirken.
Mit Einführung dieser Kulturabgabe würde der allgemeine Haushalt entlastet, es könnten aber auch Einrichtungen wie beispielsweise der Tourismusverein, die Calenberger Musikschule, Calenberger Cultour & Co und das Freibad Goltern weiterhin gefördert werden.
So könnte man dazu beitragen, den Niedergang dieser Einrichtungen zu verhindern; auf den Bürger kommen keine Kosten zu und der Tourist spürt die Abgabe kaum“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer.
Die Fraktion der UWG schlägt zunächst vor, über einen Betrag von 2 Euro pro Übernachtung zu verhandeln.
Bei prognostizierten 50 -tausend Übernachtungen in gewerblich betriebenen Betrieben würde diese Abgabe pro Jahr 100-tausend Euro in die Stadtkasse spülen.
„Mögliche Befürchtungen, dass durch diese Steuer für Hotelgewerbetreibende unzumutbare Kosten und Aufwand entstünden sind nicht berechtigt, wie die Erfahrung in anderen Gemeinden gezeigt hat“, erläutert Neugebauer.
„Die Stadt hat eine Bringschuld hinsichtlich kultureller Förderung, da diese einen wesentlichen Aspekt der Lebensqualität im Stadtgebiet ausmacht.
Wir würden uns freuen, wenn die anderen Fraktionen im Rat der Stadt diesen Antrag unterstützen würden“, bekräftigt Neugebauer. V.i.S.d.P.

Oliver Reich, Pressesprecher der UWG
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Donnerstag 26. Januar 2012 von Markus Neugebauer
BARSINGHAUSEN (ta). Als erste der im Rat vertretenen Parteien hat sich die Unabhängige WählerGemeinschaft (UWG) von dem eingeschlagenen Kurs zur Haushaltskonsolidierung verabschiedet. Angesichts der Notwendigkeit, fast alle vorgeschlagenen Einsparoptionen auch wahrnehmen zu müssen, um das anvisierte Sparziel von 5,5 Millionen Euro erreichen zu können, stehe für die UWG fest, “dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt”, sagt Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer. “Wir wenden uns insbesondere gegen die geplanten Kürzungen in den Bereichen Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen und Feuerwehren. Gleiches gilt für das Freibad in Goltern. Auf dem Altar eines ausgeglichenen Haushalts dürfen nicht wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes geopfert werden. Weder die Stadtverwaltung noch die verantwortliche Politik vermögen heute abzusehen, wohin die geplante Weichenstellung uns führen wird”, begründet Neugebauer die Position seiner Partei. Auch weil die Kommune über das Jahr 2016 hinaus eine weitere Dekade einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen müsse, sei zu befürchten, dass die Attraktivität Barsinghausens unter den rabiaten Sparmaßnahmen leiden werde. Es drohe die Degradierung zu einer “Schrott- und Schröpfstadt”. Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels seien aber eine funktionierende Kinder- und Jugendbetreuung sowie mindestens ein mittelmäßiges Freizeitangebot gefragt. Daher müssten aus Sicht der UWG Wege beschritten werden, “die keine verbrannte Erde hinterlassen”. Bis zum Jahr 2026 könne es gelingen, die Entschuldung aus eigener Kraft und in kleinen Schritten zu erreichen und stattdessen auf den Schuldenerlass durch das Land Niedersachsen zu verzichten. Im Gegenzug schlägt die UWG als Konsolidierungsmaßnahmen vor, auf die Neubesetzungen der Stellen des ersten Stadtrats ab dem Jahr 2015 sowie auf die des Leiters der zentralen Dienste ab dem Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Amtsinhabers zu verzichten. “Darüber hinaus schlagen wir eine “Kulturabgabe” vor, die von übernachtenden Touristen zu zahlen wäre. Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe. Die Belastungen müssten nicht die Bürger Barsinghausens tragen”, wirbt Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 25.01.2012, Bericht und Foto Redakteur Stefan Tatge.

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Mittwoch 25. Januar 2012 von Markus Neugebauer
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Mittwoch 25. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Von Frank hermann. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) meldet Bedenken gegen große Teile der Sparvorschläge zur Haushaltskonsolidierung an. Insbesondere gegen Kürzungen im Schulbereich, bei Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie bei den Feuerwehren und dem Freibad Goltern spricht sich die mit zwei Mandaten im Rat der Stadt vertretene UWG aus. In einem offenen Brief an Bürgermeister Walter Zieseniß warnt die Wählergemeinschaft davor, wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes zugunsten eines ausgeglichenen Haushaltes aufzugeben. Nach Einschätzung der UWG-Ratsfraktion fällt der Sparbrocken für Barsinghausen um einige Nummern zu groß aus. Der Fraktionsvorsitzende Markus Neugebauer schreibt in dem Brief an den Bürgermeister von „rabiaten Gewalt-Sparmaßnahmen“, die Barsinghausen zu einer „Schrott- und Schröpfstadt“ degradierten. Ohne eine funktionierende Kinder- und Jugendbetreuung sowie ohne ausreichendes Freizeitangebot bei gleichzeitig hoher Abgabenbelastung sei die Stadt weder als Wohn-, noch als Industrie- oder Gewerbestandort attraktiv. Stattdessen plädiert die UWG dafür, auf die umfangreichen Sparvorschläge und somit auf den Schuldenerlass durch das Land zu verzichten. In kleinen Schritten sei die Entschuldung auch aus eigener Kraft zu erreichen. Dazu schlägt die Fraktion vor, die Stellen des Ersten Stadtrates im Jahr 2015 und des Leiters für die Zentralen Dienste nach Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers einzusparen. Außerdem regt die Wählergemeinschaft an, eine sogenannte Kulturabgabe bei Übernachtungen von Touristen zu erheben. V.i.S.d.P. Quelle: Calenberger Zeitung vom 21.01.2012
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Freitag 20. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG) wird sich im Rahmen der Haushaltskonsolidierung schwerpunktmäßig gegen die Kürzungen in den Sektoren Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Feuerwehren und Freibad Goltern wenden.
1.
Bei aller zugestandenen Notwendigkeit von Einsparungen, auch unpopulären, dürfen auf dem Altar eines ausgeglichenen Haushaltes nicht wesentliche Elemente der Zukunftssicherung und die Errungenschaften eines attraktiven Wohnumfeldes geopfert werden.
Weder die Stadtverwaltung noch die verantwortliche Politik vermögen heute abzusehen, wohin die geplante Weichenstellung unsere Stadt führen wird.
Selbst wenn bis 2016 das Entschuldungsziel erreicht wird, sind im Anschluss weitere 10 Jahre ausgeglichener Haushalte zu gewährleisten, um sich den Schuldenerlass auch zu erhalten.
Angesichts der Notwendigkeit, fast sämtliche bisher vorgeschlagene Einsparoptionen auch wahrnehmen zu müssen, um das Einsparziel zu erreichen, steht für die UWG fest, dass der zu schluckende Brocken einige Nummern zu groß ausfällt.
Die Attraktivität Barsinghausens wird unter rabiaten Gewalt- Sparmaßnahmen dauerhaft leiden und Barsinghausen zur Schrott- und Schröpfstadt degradieren.
Eine Stadt ohne freiwillige Leistungen, namentlich einer funktionierenden Kinder- und Jugendbetreuung und ohne ein wenigstens mittelmäßiges Freizeitangebot bei gleichzeitig hoher Abgabenbelastung wird weder als Wohn- noch Industrie-oder Gewerbestandort attraktiv sein.
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels dürfte dies besondere Relevanz haben.
2.
Keine Fraktion kann vernünftigerweise davon ausgehen, das Entschuldungsziel auf dem bisher nur angedachten Weg zu erreichen, ohne schwerwiegende Folgen in Kauf zu nehmen.
Nach Auffassung der UWG sind gangbare Wege zu beschreiten, die keine verbrannte Erde hinterlassen.
Bis zum Jahr 2026, dem Ende der Wohlverhaltensperiode dem Land gegenüber, kann es gelingen, auf den Schuldenerlass durch das Land zu verzichten und die Entschuldung in kleinen Schritten aus eigener Kraft zu erreichen.
3.
Im Sinne konstruktiver Oppositionsarbeit schlägt die UWG als Sparmaßnahme vor, auf die Neubesetzung der Stelle des 1.Stadtrats im Jahr 2015 zu verzichten, ebenso wie auf die Stelle des Leiters der zentralen Dienste ab dem Zeitpunkt der Pensionierung des jetzigen Stelleninhabers.
Es wird weiter vorgeschlagen, eine Kulturabgabe zu erheben, bei der für Übernachtungen von Touristen eine Abgabe erhoben wird.
Zahlreiche Städte und Gemeinden erheben eine derartige Abgabe mit guten Erfahrungen, die Belastungen tragen nicht die Bürger Barsinghausens.
Für die UWG Ratsfraktion
Markus Neugebauer
Barsinghausen, 19.01.2012
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Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer
Günstige Lösung für den Langenäcker gefunden
BARSINGHAUSEN (ta). Die neuen Pflanznasen in der Straße am Langenäcker sind in der vergangenen Woche mit insgesamt 18 Reflektoren ausgestattet worden. Michael Dettmann, Leiter des Fachdienstes Tiefbau und Verkehr, informierte, dass die Kosten für die Investition unter 50 Euro gelegen hätten. Zur Sicherung des Verkehrs sei die Maßnahme eigentlich nicht nötig gewesen. Weil das Thema aber während der letzten Bauausschusssitzung debattiert worden sei, seien die Reflektoren nun angebracht worden, so Dettmann. Die Unabhängige WählerGemeinschaft Barsinghausen (UWG), die einen dahingehenden mündlichen Antrag gestellt hatte, freute sich über die schnelle und unbürokratische Umsetzung und dass für die Anlieger keine Kosten entstanden seien. “Nun werden Autofahrer bei Dunkelheit darauf aufmerksam, dass sich Hindernisse im Straßenverlauf befinden. Möglichen Gefährdungen wird durch diese simple Maßnahme entgegengewirkt und macht Diskussionen über teuere Rückbauten der Pflanznasen vollkommen unnötig”, sagte der Fraktionsvorsitzende der UWG, Markus Neugebauer. V.i.S.d.P. Quelle: Deister Aktuell vom 14.01.2012, Bericht und Foto von Redakteur Stefan Tatge

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Sonntag 15. Januar 2012 von Markus Neugebauer
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Montag 26. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Wir möchten uns bei allen Helfern bedanken, die unsere Weihnachtsmann-Aktion im Weihnachtsdorf unterstützt haben.
Auch im nächsten Jahr werden wir ein starkes Augenmerk darauf haben, dass die Kinder in unserer Stadt eine Lobby haben. Eine funktionsfähige Familien-, Jugend- und Sozialarbeit zu sichern, darf nicht durch Sparmaßnahmen gefährdet werden. Die UWG möchte sich auch bei den Feuerwehren im Stadtgebiet bedanken, die nicht nur rund um die Uhr ehrenamtlich für unsere Sicherheit und unseren Schutz im Einsatz sind, sondern auch einen sehr großen Anteil daran haben, dass durch aktive Jugendarbeit den Jüngsten soziales Engagement vermittelt wird. Die Jugendarbeit der Feuerwehren ist nicht zu ersetzen. Durch Sparmaßnahmen, die die Feuerwehren betreffen, würde auch wieder ein großer Teil an Jugendarbeit zerstört. Die UWG wird sich unter anderem gegen Einsparungen bei den Feuerwehren positionieren.
Auch allen anderen Vereinen und Institutionen im Stadtgebiet gilt ein besonderer Dank für deren soziales Engagement.
Die UWG Barsinghausen wünscht allen Besuchern dieser Internetseite und allen Bürgerinnen und Bürgern, groß und klein, jung und alt, ein schönes Weihnachtsfest 2011 und einen angenehmen Jahreswechsel. V.i.S.d.P.

“Gemeinsam sind wir stark”, eine eigene Zukunftsvorstellung für Barsinghausen. UWG-Vorsitzender Markus Neugebauer mit Oliver Reich, während der Weihnachtsgeschenk-Aktion der UWG im Weihnachtsdorf.
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Samstag 24. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
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Mittwoch 14. Dezember 2011 von Markus Neugebauer
Um an dieser Stelle jede Spekualtion über die gemeinsame Resolution von CDU, FDP und UWG zu vermeiden ist hier der vollständige Text zu lesen:
„Resolution zum Thema Extremismus in Barsinghausen“
Der Rat der Stadt Barsinghausen spricht sich parteiübergreifend geschlossen dafür aus,– jede Art von politischem Extremismus,– politische Gewalttaten,– jede Art von seelischer und körperlicher Gewalt gegen Bürgerinnen und Bürger,– politisch motivierte Schmierereien und Beschädigungen an städtischen und/oder privaten Gebäuden, auf Straßen und Wegen sowie Sachgegenständen abzulehnen und durch rechtsstaatliche Maßnahmen präventiv und operativ zu verhindern.
Zusammenfassender Text:
Der Rat der Stadt Barsinghausen als demokratisch gewählte Vertretung aller Bürgerinnen und Bürger Barsinghausens wird alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um extremistischen Aktivitäten entgegenzuwirken. Wir treten für Menschenwürde, Demokratie und Toleranz ein. Wir wollen ein friedliches, gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen und Bevölkerungsgruppen in unserer Gemeinde. Barsinghausen wehrt sich gegen alle Versuche rechts- und linksextremer, rassistischer und fremdenfeindlicher Gruppen, das Bewusstsein unserer jugendlichen Bürgerinnen und Bürger in ihrem Sinne zu beeinflussen. Der Rat fördert Maßnahmen, die in Schulen oder in der Jugend- oder Kinderbetreuung das demokratische Bewusstsein unserer Jugendlichen und Kinder stärken. Alle verantwortlichen Bürgerinnen und Bürger wollen unseren Kindern und Jugendlichen ein gutes Vorbild sein und sie für Freiheit, Toleranz und Demokratie begeistern. Der Rat bittet alle Bildungseinrichtungen, Vereine und Organisationen, sich dieser Resolution anzuschließen.
Ende der Resolution
V.i.S.d.P. MN
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